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Das ehemalige Fabrikgelände, das im Backsteinexpressionismus-Stil erbaut wurde, wurde ab 2008 durch die Drinda Unternehmensgruppe revitalisiert, modernisiert und in ein Gewerbezentrum mit Flair umgewandelt.
Markante Industriearchitektur im New Yorker Industrial-Style und die Fassaden aus Ziegelsteinklinker verleihen dem Areal seinen unvergleichlichen Charme. Das Areal ist ein Sinnbild der urbanen und kulturellen Entwicklung Nürnbergs. Als das Areal erbaut wurde, stellte dieses den Stadtrand von Nürnberg dar.
Mehreren Firmen gehörten die einzelnen Flurstücke, unter anderem einer Nürnberger Automobilbaufirma sowie der Edeka Großhandels GmbH. Die Entwicklung unserer Industrie und Arbeitskultur ist hier sehr schön zu erkennen. Noch heute verlaufen die ehemaligen Zuggleise durch das einstige Industrieareal, das heute komplett verstädtert ist.
Das Gebäude, das einst der Distribution der Edeka Märkte in Nürnberg diente, ist über 4 Etagen erschlossen und kaum größer als ein heutiger Edeka Supermarkt. Um das Jahr 1907 gründete Christian Geyer seine Firma, die Anfangs in einem gostenhofer Hinterhofgebäude Schuhputz Blechdosen stanzte. Im Jahre 1914 kaufte er das Grundstück, wo heute das Bürogebäude steht, in das Sie einziehen wollen.
Nach und nach kaufte er alle Grundstücke um sich herum auf und expandierte sehr stark. Seine Söhne übernahmen das Geschäft, allen voran Albert Geyer. Er baute das Unternehmen mit mehreren Standorten in Deutschland und Niederlassungen in den Niederlanden, Griechenland sowie der Tschechei aus. Er ließ Halberzeugnisse in China fertigen und war auf dem Sprung vom Mittelständler zum Konzern. Leider verstarb er 2004 sehr unerwartet im jungen Alter von nur 56 Jahren. Mit Wegfall der federführenden Kraft, musste die Firma leider 2007 Insolvenz anmelden.
Bereits 2008 begann die Drinda Unternehmensgruppe mit ihren damals erst 24-jährigen Geschäftsführer das Areal zu entwickeln.
Der Leiter des Projekts, Günter Drinda jun., entwickelte das Projekt mit Hilfe seines Vaters, einem aus Nürnberg stammenden bekannten Unternehmers, mit einem nachhaltigen Konzept, ohne hierbei groß Fremdmittel in Anspruch zu nehmen. Dies hat das Projekt gesund und nachhaltig wachsen lassen. So erblühte das historisch gewachsen Areal langsam zu neuem Leben.
Das Entwicklungskonzept sieht vor dauerhaft in das Areal zu investieren und dieses von Jahr zu Jahr weiter zu verschönern. Unter anderem sind ein Begrünungskonzept, Energiekonzept und ein Kulturprojekt geplant und bereits in der Umsetzung.
Unterschiedlichste ausgewählte Firmen und Branchen befinden sich bereits im Gewerbezentrum.
Unter anderem haben sich mehrere Konzerne sowie öffentliche Träger hier niedergelassen.