Bungalow zum Kauf797900 €797.900 €6.762 €/m²3 Zimmer • 118 m² • 970 m² Grundstück
797900 €797.900 €
6.762 €/m²
3 Zimmer • 118 m² • 970 m² Grundstück
Irgendwann merkt man, dass kurze Wege nicht enger wirken müssen - sondern ruhiger.
Küche, Wohnen und Terrasse liegen nah zusammen, ohne dass Bewegung ständig unterbrochen wird.
Dadurch bleibt Alltag direkt, aber nicht dauerhaft unruhig.
Gerade an Tagen, an denen vieles gleichzeitig passiert, merkt man diese Wirkung oft früher als die eigentliche Fläche.
Man merkt diese Ruhe hier meistens nicht erst im Wohnen.
Eigentlich schon dann, wenn man reinkommt und Wege nicht unnötig lang werden.
Mit rund 118 m² ist der Bungalow kompakt organisiert, sodass Alltag schneller ineinandergreifen kann, ohne ständig neu sortiert werden zu müssen. Gerade zwischen Eingang, Küche, Essen und Terrasse bleiben Übergänge kurz. Das wirkt erst einmal ziemlich selbstverständlich.
Im Alltag fällt genau das später oft wieder auf.
Der Wohn-, Ess- und Kochbereich liegt zentral und hält Bewegung zusammen, ohne dass alles auf denselben Punkt drückt. Manche laufen morgens nur kurz durch die Küche, andere bleiben länger am Tisch sitzen oder gehen direkt weiter Richtung Terrasse. Dadurch entstehen mehrere kleine Abläufe gleichzeitig, ohne dass ständig das Gefühl entsteht, sich gegenseitig auszuweichen.
Der Erker im Essbereich verändert dabei mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Nicht wegen der Form. Sondern weil Licht und Blickrichtung Bewegung dort automatisch etwas ruhiger wirken lassen. Manche merken solche Stellen tatsächlich erst nach ein paar Wochen.
Auch das Schlafzimmer liegt nah genug am Alltag, ohne dauerhaft mitten darin zu sein. Genau diese kurzen Übergänge verändern später oft, ob Wege selbstverständlich wirken - oder Aufmerksamkeit brauchen. Und genau dort merkt man irgendwann, ob kompakte Struktur eher Druck erzeugt oder plötzlich entlastet.
Das Kinderzimmer bleibt offen genug, um sich später mitzuverändern. Büro, Gästezimmer oder ruhiger Rückzugsort funktionieren deshalb nicht wie Zusatzräume, sondern eher wie mitwachsende Nutzung. Darüber denkt man vorher oft gar nicht lange nach.
Der Hauswirtschaftsraum liegt direkt am Alltag, statt irgendwo ausgelagert zu sein. Gerade Einkäufe, Schuhe oder kurze Wege nach draußen laufen dadurch beiläufig mit, ohne ständig extra organisiert werden zu müssen.
Nicht jede offene Struktur bleibt später ruhig.
Und nicht jede kompakte Fläche fühlt sich automatisch enger an.
Hier zeigt sich vieles eher darüber, wie Bewegung später ineinandergreift.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Vieles wirkt dadurch nicht unbedingt größer.
Aber oft klarer.
Die Grundlage dafür entsteht nicht erst beim Einzug, sondern schon deutlich früher - genau dort, wo Struktur, Vorbereitung und Abläufe anfangen, Alltag berechenbarer zu machen.
Der Kontaktblock befindet sich direkt unter dem Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Dadurch bleibt Alltag direkt, aber nicht dauerhaft unruhig.
Gerade an Tagen, an denen vieles gleichzeitig passiert, merkt man diese Wirkung oft früher als die eigentliche Fläche.
Man merkt diese Ruhe hier meistens nicht erst im Wohnen.
Eigentlich schon dann, wenn man reinkommt und Wege nicht unnötig lang werden.
Mit rund 118 m² ist der Bungalow kompakt organisiert, sodass Alltag schneller ineinandergreifen kann, ohne ständig neu sortiert werden zu müssen. Gerade zwischen Eingang, Küche, Essen und Terrasse bleiben Übergänge kurz. Das wirkt erst einmal ziemlich selbstverständlich.
Im Alltag fällt genau das später oft wieder auf.
Der Wohn-, Ess- und Kochbereich liegt zentral und hält Bewegung zusammen, ohne dass alles auf denselben Punkt drückt. Manche laufen morgens nur kurz durch die Küche, andere bleiben länger am Tisch sitzen oder gehen direkt weiter Richtung Terrasse. Dadurch entstehen mehrere kleine Abläufe gleichzeitig, ohne dass ständig das Gefühl entsteht, sich gegenseitig auszuweichen.
Der Erker im Essbereich verändert dabei mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Nicht wegen der Form. Sondern weil Licht und Blickrichtung Bewegung dort automatisch etwas ruhiger wirken lassen. Manche merken solche Stellen tatsächlich erst nach ein paar Wochen.
Auch das Schlafzimmer liegt nah genug am Alltag, ohne dauerhaft mitten darin zu sein. Genau diese kurzen Übergänge verändern später oft, ob Wege selbstverständlich wirken - oder Aufmerksamkeit brauchen. Und genau dort merkt man irgendwann, ob kompakte Struktur eher Druck erzeugt oder plötzlich entlastet.
Das Kinderzimmer bleibt offen genug, um sich später mitzuverändern. Büro, Gästezimmer oder ruhiger Rückzugsort funktionieren deshalb nicht wie Zusatzräume, sondern eher wie mitwachsende Nutzung. Darüber denkt man vorher oft gar nicht lange nach.
Der Hauswirtschaftsraum liegt direkt am Alltag, statt irgendwo ausgelagert zu sein. Gerade Einkäufe, Schuhe oder kurze Wege nach draußen laufen dadurch beiläufig mit, ohne ständig extra organisiert werden zu müssen.
Nicht jede offene Struktur bleibt später ruhig.
Und nicht jede kompakte Fläche fühlt sich automatisch enger an.
Hier zeigt sich vieles eher darüber, wie Bewegung später ineinandergreift.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Vieles wirkt dadurch nicht unbedingt größer.
Aber oft klarer.
Die Grundlage dafür entsteht nicht erst beim Einzug, sondern schon deutlich früher - genau dort, wo Struktur, Vorbereitung und Abläufe anfangen, Alltag berechenbarer zu machen.
Der Kontaktblock befindet sich direkt unter dem Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Merkmale
- 970 m² Grundstück
- Terrasse
Bungalow 02 - Was hier enthalten ist - und warum kompakte Wege später oft ruhiger wirken
Viele fragen sich an diesem Punkt, was eigentlich schon vorbereitet ist -
und wie sich der Weg bis zum Einzug später wirklich anfühlt.
Mit rund 118 m² ist das Haus kompakt organisiert.
Wege bleiben kurz. Übergänge bleiben nah beieinander.
Und genau daran merkt man oft schneller als gedacht, ob diese Art von Alltag zum eigenen Rhythmus passt.
* Die Struktur steht
* Die Wege sind klar
* Bewegung verteilt sich früh
Nicht jede kompakte Lösung wirkt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob Nähe entlastet - oder irgendwann beginnt, sich ständig zu kreuzen.
Darüber denkt man am Anfang oft gar nicht lange nach.
Ein Haus wird meistens nicht erst auf der Baustelle entschieden.
Sondern viel früher.
* Ausbaustufen - wo der eigene Alltag beginnt
Die Ausbaustufen zeigen nicht, wie "fertig" ein Haus ist.
* Sondern an welchem Punkt man selbst einsteigen möchte
* Wie viel Einfluss wichtig ist
* Und wie ruhig der Weg später wirken soll
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
* Also genau der Punkt, an dem vieles bereits vorbereitet ist - man aber trotzdem noch selbst gestalten kann.
Technikfertig
Man kommt rein
und merkt zuerst: die Grundlage steht.
* Räume sind vorbereitet
* Technik läuft
* Struktur funktioniert bereits
Aber vieles entwickelt sich erst danach weiter.
Man sieht hier noch nicht das fertige Zuhause - sondern eher die Möglichkeiten, die daraus entstehen können.
* Wer hier einsteigt, entscheidet später mehr selbst
* Materialien, Oberflächen und viele Details wachsen Schritt für Schritt mit dem eigenen Alltag zusammen
Das braucht mehr Zeit.
Und manchmal auch mehr Geduld.
Gibt aber vielen genau dadurch das Gefühl, wirklich etwas Eigenes entstehen zu lassen.
Malervorbereitet
Hier verändert sich der Eindruck oft ziemlich schnell.
Man kommt rein
und merkt: jetzt beginnt der Alltag langsam greifbar zu werden.
* Wände sind vorbereitet
* Flächen sind klar
* Der nächste Schritt wirkt überschaubar
Man muss nicht mehr bei null anfangen.
Und genau das reduziert für viele später das Gefühl von Dauerbaustelle.
* Erste Böden
* erste Farben
* erste Entscheidungen, die plötzlich real wirken
Gerade bei einem kompakter organisierten Bungalow macht das oft einen Unterschied.
Nicht weil mehr Fläche entsteht - sondern weil Abläufe früher ruhiger wirken.
Und manches fühlt sich dadurch weniger nach Baustelle an.
* Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Einzugsfertig
Die Tür geht auf
und vieles ist bereits abgeschlossen.
* Räume funktionieren direkt
* Möbel rein
* Alltag startet sofort
Es bleiben keine langen Übergänge mehr zwischen "fast fertig" und wirklich wohnen.
* Wer hier einsteigt, spart oft Kraft
* und vermeidet zusätzliche Baustellenphasen im Alltag
Viele merken tatsächlich erst später, wie entlastend genau das sein kann.
* Inklusivleistungen - was vorher schon geklärt ist
Ein Haus entsteht nicht erst beim Innenausbau.
Die wichtigen Grundlagen laufen bereits vorher zusammen.
* Planung, Bodenplatte und Aufbau greifen ineinander
* Gebäudehülle und Technik sind vorbereitet
* Viele Abläufe stehen fest, bevor überhaupt eingerichtet wird
Und genau dadurch wirkt später vieles kontrollierbarer.
Das ist keine lose Sammlung einzelner Leistungen.
* Sondern die Grundlage dafür, dass Alltag später nicht ständig improvisiert werden muss.
Gerade die Raumhöhe von rund 2,80 m fällt vielen zuerst gar nicht bewusst auf.
Später merkt man oft eher die Wirkung davon.
* Räume wirken ruhiger
* Bewegung fühlt sich freier an
* Gleichzeitigkeit drückt weniger schnell
Vor allem dann, wenn mehrere Dinge parallel passieren.
Manche achten darauf erst Wochen später.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
* Frische Luft wird automatisch geregelt
* Das Wohngefühl bleibt ausgeglichener
* Man muss sich um vieles nicht dauerhaft kümmern
Man denkt darüber meistens gar nicht aktiv nach.
Und genau das sorgt später oft für Ruhe.
Auch Rollläden und technische Abläufe greifen direkt ineinander.
* Nichts muss erst später ergänzt werden
* Vieles funktioniert von Anfang an mit
Struktur macht hier oft mehr Unterschied als einzelne Ausstattung.
* BLB / Kontrolle
Viele Fragen werden genau an dem Punkt ruhiger, an dem die Bau- und Leistungsbeschreibung ins Spiel kommt.
Dort steht nachvollziehbar,
* was enthalten ist
* wie weit Leistungen vorbereitet sind
* und an welchem Punkt der eigene Einfluss beginnt
Vieles wird dort plötzlich greifbar, weil der Weg nicht mehr abstrakt wirkt.
Nicht durch Werbung.
Sondern durch Klarheit.
Und manches liest man tatsächlich zweimal, einfach weil es plötzlich konkreter wirkt.
* Ablauf - aus einer Hand
Der Bau läuft Schritt für Schritt weiter.
* Ein Abschnitt greift in den nächsten
* Abläufe bleiben verbunden
* Zuständigkeiten laufen nicht ständig auseinander
Und genau das entlastet später oft mehr, als man am Anfang vermutet.
Man merkt relativ schnell:
* Das läuft einfach durch.
Nicht perfekt.
Aber nachvollziehbar.
Das wirkt erstmal ziemlich normal.
Im Alltag wird genau das aber oft wichtiger als gedacht.
* App / Übersicht
Ein Blick in die Bauherren-App reicht meistens aus.
* Man sieht direkt, wo das Haus gerade steht
* Was bereits passiert ist
* Und wie es weitergeht
Das Haus verschwindet dadurch nicht irgendwo außerhalb des eigenen Alltags.
* Es bleibt greifbar
* übersichtlich
* und in der eigenen Tasche
Gerade in längeren Bauphasen macht das oft mehr Ruhe, als man vorher denkt.
Und manchmal reicht genau das schon, damit sich vieles weniger chaotisch anfühlt.
* Küche & Bad - wo Alltag später wirklich spürbar wird
Gerade Küche und Bad zeigen oft früh, wie sich Alltag später anfühlen könnte.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
* Grundlage und Nutzung stehen
* Wie weit alles fertig wird, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe
Man entscheidet also nicht mehr alles gleichzeitig.
Und genau das entlastet viele später.
Küche
Die Küche bleibt bewusst offen.
* Weil Menschen dort sehr unterschiedlich leben
* Manche brauchen kurze Wege
* Andere mehr Ruhe oder Abstand
Der Raum ist vorbereitet.
Wie er später genutzt wird, entwickelt sich danach weiter.
* Kein fester Standard
* Sondern das, was wirklich zum eigenen Alltag passt
Und manche merken tatsächlich erst später, dass sie Küche und Essen doch stärker voneinander trennen wollten.
* Was man daran oft merkt
Nicht jede kompakte Struktur wirkt automatisch ruhig.
Entscheidend ist meistens eher,
* ob Wege funktionieren
* ob Bewegung sich verteilt
* und ob Alltag später ständig ineinanderläuft - oder eben nicht
Genau dort beginnt oft die eigentliche Selbstprüfung.
* Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst flexibel.
* Nicht weil etwas fehlt
* Sondern weil manche Entscheidungen erst später wirklich Sinn ergeben
Bestimmte Dinge entwickeln sich tatsächlich oft erst mit dem Alltag.
Dadurch bleibt der Weg anpassbar, ohne ständig neu anfangen zu müssen.
Und vieles sortiert sich Schritt für Schritt weiter.
* Einordnung
Mit rund 118 m² bleibt der Alltag hier kompakt organisiert.
* Wege bleiben nah
* Begegnungen direkter
* Bewegung sichtbarer
Und genau deshalb merkt man oft relativ früh, ob diese Struktur zum eigenen Alltag passt.
Hier zeigt sich später nicht nur das Haus.
Und genau dort merkt man meistens irgendwann, ob auch das Umfeld dazu passt.
* Was am Ende oft wichtiger wird
Viele achten am Anfang zuerst auf Räume.
Später merkt man häufig eher,
wie ruhig Abläufe bleiben -
wenn Wege sich nicht ständig wieder gegenseitig blockieren.
Viele fragen sich an diesem Punkt, was eigentlich schon vorbereitet ist -
und wie sich der Weg bis zum Einzug später wirklich anfühlt.
Mit rund 118 m² ist das Haus kompakt organisiert.
Wege bleiben kurz. Übergänge bleiben nah beieinander.
Und genau daran merkt man oft schneller als gedacht, ob diese Art von Alltag zum eigenen Rhythmus passt.
* Die Struktur steht
* Die Wege sind klar
* Bewegung verteilt sich früh
Nicht jede kompakte Lösung wirkt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob Nähe entlastet - oder irgendwann beginnt, sich ständig zu kreuzen.
Darüber denkt man am Anfang oft gar nicht lange nach.
Ein Haus wird meistens nicht erst auf der Baustelle entschieden.
Sondern viel früher.
* Ausbaustufen - wo der eigene Alltag beginnt
Die Ausbaustufen zeigen nicht, wie "fertig" ein Haus ist.
* Sondern an welchem Punkt man selbst einsteigen möchte
* Wie viel Einfluss wichtig ist
* Und wie ruhig der Weg später wirken soll
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
* Also genau der Punkt, an dem vieles bereits vorbereitet ist - man aber trotzdem noch selbst gestalten kann.
Technikfertig
Man kommt rein
und merkt zuerst: die Grundlage steht.
* Räume sind vorbereitet
* Technik läuft
* Struktur funktioniert bereits
Aber vieles entwickelt sich erst danach weiter.
Man sieht hier noch nicht das fertige Zuhause - sondern eher die Möglichkeiten, die daraus entstehen können.
* Wer hier einsteigt, entscheidet später mehr selbst
* Materialien, Oberflächen und viele Details wachsen Schritt für Schritt mit dem eigenen Alltag zusammen
Das braucht mehr Zeit.
Und manchmal auch mehr Geduld.
Gibt aber vielen genau dadurch das Gefühl, wirklich etwas Eigenes entstehen zu lassen.
Malervorbereitet
Hier verändert sich der Eindruck oft ziemlich schnell.
Man kommt rein
und merkt: jetzt beginnt der Alltag langsam greifbar zu werden.
* Wände sind vorbereitet
* Flächen sind klar
* Der nächste Schritt wirkt überschaubar
Man muss nicht mehr bei null anfangen.
Und genau das reduziert für viele später das Gefühl von Dauerbaustelle.
* Erste Böden
* erste Farben
* erste Entscheidungen, die plötzlich real wirken
Gerade bei einem kompakter organisierten Bungalow macht das oft einen Unterschied.
Nicht weil mehr Fläche entsteht - sondern weil Abläufe früher ruhiger wirken.
Und manches fühlt sich dadurch weniger nach Baustelle an.
* Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Einzugsfertig
Die Tür geht auf
und vieles ist bereits abgeschlossen.
* Räume funktionieren direkt
* Möbel rein
* Alltag startet sofort
Es bleiben keine langen Übergänge mehr zwischen "fast fertig" und wirklich wohnen.
* Wer hier einsteigt, spart oft Kraft
* und vermeidet zusätzliche Baustellenphasen im Alltag
Viele merken tatsächlich erst später, wie entlastend genau das sein kann.
* Inklusivleistungen - was vorher schon geklärt ist
Ein Haus entsteht nicht erst beim Innenausbau.
Die wichtigen Grundlagen laufen bereits vorher zusammen.
* Planung, Bodenplatte und Aufbau greifen ineinander
* Gebäudehülle und Technik sind vorbereitet
* Viele Abläufe stehen fest, bevor überhaupt eingerichtet wird
Und genau dadurch wirkt später vieles kontrollierbarer.
Das ist keine lose Sammlung einzelner Leistungen.
* Sondern die Grundlage dafür, dass Alltag später nicht ständig improvisiert werden muss.
Gerade die Raumhöhe von rund 2,80 m fällt vielen zuerst gar nicht bewusst auf.
Später merkt man oft eher die Wirkung davon.
* Räume wirken ruhiger
* Bewegung fühlt sich freier an
* Gleichzeitigkeit drückt weniger schnell
Vor allem dann, wenn mehrere Dinge parallel passieren.
Manche achten darauf erst Wochen später.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
* Frische Luft wird automatisch geregelt
* Das Wohngefühl bleibt ausgeglichener
* Man muss sich um vieles nicht dauerhaft kümmern
Man denkt darüber meistens gar nicht aktiv nach.
Und genau das sorgt später oft für Ruhe.
Auch Rollläden und technische Abläufe greifen direkt ineinander.
* Nichts muss erst später ergänzt werden
* Vieles funktioniert von Anfang an mit
Struktur macht hier oft mehr Unterschied als einzelne Ausstattung.
* BLB / Kontrolle
Viele Fragen werden genau an dem Punkt ruhiger, an dem die Bau- und Leistungsbeschreibung ins Spiel kommt.
Dort steht nachvollziehbar,
* was enthalten ist
* wie weit Leistungen vorbereitet sind
* und an welchem Punkt der eigene Einfluss beginnt
Vieles wird dort plötzlich greifbar, weil der Weg nicht mehr abstrakt wirkt.
Nicht durch Werbung.
Sondern durch Klarheit.
Und manches liest man tatsächlich zweimal, einfach weil es plötzlich konkreter wirkt.
* Ablauf - aus einer Hand
Der Bau läuft Schritt für Schritt weiter.
* Ein Abschnitt greift in den nächsten
* Abläufe bleiben verbunden
* Zuständigkeiten laufen nicht ständig auseinander
Und genau das entlastet später oft mehr, als man am Anfang vermutet.
Man merkt relativ schnell:
* Das läuft einfach durch.
Nicht perfekt.
Aber nachvollziehbar.
Das wirkt erstmal ziemlich normal.
Im Alltag wird genau das aber oft wichtiger als gedacht.
* App / Übersicht
Ein Blick in die Bauherren-App reicht meistens aus.
* Man sieht direkt, wo das Haus gerade steht
* Was bereits passiert ist
* Und wie es weitergeht
Das Haus verschwindet dadurch nicht irgendwo außerhalb des eigenen Alltags.
* Es bleibt greifbar
* übersichtlich
* und in der eigenen Tasche
Gerade in längeren Bauphasen macht das oft mehr Ruhe, als man vorher denkt.
Und manchmal reicht genau das schon, damit sich vieles weniger chaotisch anfühlt.
* Küche & Bad - wo Alltag später wirklich spürbar wird
Gerade Küche und Bad zeigen oft früh, wie sich Alltag später anfühlen könnte.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
* Grundlage und Nutzung stehen
* Wie weit alles fertig wird, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe
Man entscheidet also nicht mehr alles gleichzeitig.
Und genau das entlastet viele später.
Küche
Die Küche bleibt bewusst offen.
* Weil Menschen dort sehr unterschiedlich leben
* Manche brauchen kurze Wege
* Andere mehr Ruhe oder Abstand
Der Raum ist vorbereitet.
Wie er später genutzt wird, entwickelt sich danach weiter.
* Kein fester Standard
* Sondern das, was wirklich zum eigenen Alltag passt
Und manche merken tatsächlich erst später, dass sie Küche und Essen doch stärker voneinander trennen wollten.
* Was man daran oft merkt
Nicht jede kompakte Struktur wirkt automatisch ruhig.
Entscheidend ist meistens eher,
* ob Wege funktionieren
* ob Bewegung sich verteilt
* und ob Alltag später ständig ineinanderläuft - oder eben nicht
Genau dort beginnt oft die eigentliche Selbstprüfung.
* Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst flexibel.
* Nicht weil etwas fehlt
* Sondern weil manche Entscheidungen erst später wirklich Sinn ergeben
Bestimmte Dinge entwickeln sich tatsächlich oft erst mit dem Alltag.
Dadurch bleibt der Weg anpassbar, ohne ständig neu anfangen zu müssen.
Und vieles sortiert sich Schritt für Schritt weiter.
* Einordnung
Mit rund 118 m² bleibt der Alltag hier kompakt organisiert.
* Wege bleiben nah
* Begegnungen direkter
* Bewegung sichtbarer
Und genau deshalb merkt man oft relativ früh, ob diese Struktur zum eigenen Alltag passt.
Hier zeigt sich später nicht nur das Haus.
Und genau dort merkt man meistens irgendwann, ob auch das Umfeld dazu passt.
* Was am Ende oft wichtiger wird
Viele achten am Anfang zuerst auf Räume.
Später merkt man häufig eher,
wie ruhig Abläufe bleiben -
wenn Wege sich nicht ständig wieder gegenseitig blockieren.
Grundrisse
Grundrisse
1 / 1
Bausubstanz und Energie
Möchtest du Details zum Energieverbrauch?

Preisdetails
Kaufpreis
797900 €797.900 €
6.761,86 €/m²
Provision für Käufer
Bitte beachte, das Angebot kann bei Vertragsabschluss die Zahlung einer Provision beinhalten. Weitere Informationen erhältst Du vom Anbieter.
Geschätzte Gesamtkosten
894.208 €1
Kaufpreis
797.900 €
Kaufnebenkosten
96.308 €
2Notarkosten (1,5%)
11.969 €
Grunderwerbsteuer (6,5%)
51.864 €
Provision für Käufer (3,57%)
28.485 €
Grundbucheintrag (0,5%)
3.990 €
1Der angezeigte Wert ist eine automatisch berechnete Schätzung von immowelt.
2Bei den Angaben handelt es sich um ortsübliche Werte. Individuelle Kosten können abweichen.
Lage

Dallgow, Dallgow Döberitz (14624)
Der Anbieter hat die genaue Adresse nicht freigegeben
In Dallgow-Döberitz merkt man relativ schnell, dass Alltag oft über Wege entsteht - nicht über einzelne Räume.
Gerade morgens läuft vieles gleichzeitig.
Jemand ist schon unterwegs, jemand sucht noch etwas, irgendwo bleibt eine Tür kurz offen. Darüber denkt man vorher meistens gar nicht lange nach.
Und genau deshalb fällt hier oft früher auf, ob kurze Wege wirklich entlasten - oder irgendwann anfangen, sich ständig zu kreuzen.
Rund um die ruhigeren Wohnstraßen wirkt vieles erstmal ziemlich normal.
Autos fahren vorbei. Fahrräder ziehen durch die Nebenstraßen. Richtung Berlin wird es morgens voller, abends verteilt sich das Ganze wieder etwas. Nicht jeder achtet darauf sofort.
Das bleibt eher Alltag als Kulisse.
Gerade bei kompakter organisierten Häusern merkt man hier oft schnell, wie wichtig klare Übergänge werden. Nicht unbedingt wegen Stress. Sondern weil Bewegung sonst dauerhaft auf denselben Punkten liegen bleibt.
Und manchmal reicht schon ein anderer Eingangsbereich, damit sich Wege später ruhiger verteilen.
Viele Dinge liegen erreichbar.
Aber eben nicht direkt vor der Tür.
Dadurch entsteht oft genau dieses Zwischending aus Bewegung und Rückzug, das manche erst nach ein paar Wochen wirklich einordnen können.
Man fährt los.
Kommt wieder zurück.
An manchen Tagen wirkt die Strecke deutlich kürzer als gedacht, an anderen zieht sich alles etwas mehr. Das verändert den Rhythmus oft stärker als einzelne Räume.
Das passt nicht für jeden gleich gut.
Manche mögen genau diese Mischung aus Nähe und eigenem Rhythmus.
Andere merken später, dass sie eigentlich noch mehr Trennung gebraucht hätten.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Selbstprüfung.
Gerade rund um kompaktere Bungalows fällt sowas oft früher auf als gedacht.
Nicht weil Fläche fehlt. Sondern weil Begegnungen direkter bleiben und Bewegung sichtbarer wird.
Darüber spricht am Anfang kaum jemand.
Im Alltag wird genau das aber oft ziemlich wichtig.
Zum Beispiel dann, wenn morgens mehrere Dinge gleichzeitig passieren und Wege trotzdem nicht dauerhaft gegeneinander arbeiten sollen.
Abends verändert sich der Rhythmus nochmal etwas.
Straßen werden leerer. Fenster gehen auf. Irgendwo läuft noch Licht in der Küche, während draußen schon vieles ruhiger wird.
Und manchmal steht irgendwo noch jemand kurz draußen, bevor es wieder reingeht.
Auch das gehört irgendwie dazu.
Das wirkt nicht besonders.
Eher normal.
Aber genau dadurch entsteht später oft das Gefühl, dass Alltag hier weder komplett abgeschottet noch dauerhaft unruhig wirkt.
Und irgendwann merkt man meistens ziemlich klar, ob genau diese Mischung zum eigenen Leben passt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Telefon: 0152 21778970
E-Mail: andre.christen@okal.de
Gerade morgens läuft vieles gleichzeitig.
Jemand ist schon unterwegs, jemand sucht noch etwas, irgendwo bleibt eine Tür kurz offen. Darüber denkt man vorher meistens gar nicht lange nach.
Und genau deshalb fällt hier oft früher auf, ob kurze Wege wirklich entlasten - oder irgendwann anfangen, sich ständig zu kreuzen.
Rund um die ruhigeren Wohnstraßen wirkt vieles erstmal ziemlich normal.
Autos fahren vorbei. Fahrräder ziehen durch die Nebenstraßen. Richtung Berlin wird es morgens voller, abends verteilt sich das Ganze wieder etwas. Nicht jeder achtet darauf sofort.
Das bleibt eher Alltag als Kulisse.
Gerade bei kompakter organisierten Häusern merkt man hier oft schnell, wie wichtig klare Übergänge werden. Nicht unbedingt wegen Stress. Sondern weil Bewegung sonst dauerhaft auf denselben Punkten liegen bleibt.
Und manchmal reicht schon ein anderer Eingangsbereich, damit sich Wege später ruhiger verteilen.
Viele Dinge liegen erreichbar.
Aber eben nicht direkt vor der Tür.
Dadurch entsteht oft genau dieses Zwischending aus Bewegung und Rückzug, das manche erst nach ein paar Wochen wirklich einordnen können.
Man fährt los.
Kommt wieder zurück.
An manchen Tagen wirkt die Strecke deutlich kürzer als gedacht, an anderen zieht sich alles etwas mehr. Das verändert den Rhythmus oft stärker als einzelne Räume.
Das passt nicht für jeden gleich gut.
Manche mögen genau diese Mischung aus Nähe und eigenem Rhythmus.
Andere merken später, dass sie eigentlich noch mehr Trennung gebraucht hätten.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Selbstprüfung.
Gerade rund um kompaktere Bungalows fällt sowas oft früher auf als gedacht.
Nicht weil Fläche fehlt. Sondern weil Begegnungen direkter bleiben und Bewegung sichtbarer wird.
Darüber spricht am Anfang kaum jemand.
Im Alltag wird genau das aber oft ziemlich wichtig.
Zum Beispiel dann, wenn morgens mehrere Dinge gleichzeitig passieren und Wege trotzdem nicht dauerhaft gegeneinander arbeiten sollen.
Abends verändert sich der Rhythmus nochmal etwas.
Straßen werden leerer. Fenster gehen auf. Irgendwo läuft noch Licht in der Küche, während draußen schon vieles ruhiger wird.
Und manchmal steht irgendwo noch jemand kurz draußen, bevor es wieder reingeht.
Auch das gehört irgendwie dazu.
Das wirkt nicht besonders.
Eher normal.
Aber genau dadurch entsteht später oft das Gefühl, dass Alltag hier weder komplett abgeschottet noch dauerhaft unruhig wirkt.
Und irgendwann merkt man meistens ziemlich klar, ob genau diese Mischung zum eigenen Leben passt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Telefon: 0152 21778970
E-Mail: andre.christen@okal.de
Weitere Informationen
Sonstiges
Innovative Pioniere, die bereits 1928 den Grundstein für unseren heutigen Erfolg legten, und erfahrene Mitarbeiter, die Tag für Tag daran arbeiten, unsere hohen Qualitätsziele zu übertreffen - das ist OKAL! Vor mehr als 90 Jahren gegründet, streben wir auch heute noch danach, neuste Entwicklungen als Vorreiter der Branche voranzutreiben und unseren Kunden so einen vollumfänglichen Service anzubieten, der unsere jahrelange Erfahrung mit den modernen Ideen von morgen vereint. Nachhaltig, innovativ, verlässlich - für uns nicht nur leere Worte, sondern gelebte Philosophie, die sich in einem jeden OKAL-Premiumhaus widerspiegelt.
Stichworte
Anzahl der Schlafzimmer: 2, Anzahl der Badezimmer: 1, Anzahl Terrassen: 1, 1 Etagen
Weitere Services
Lust auf eine Besichtigung?
Eine Frage zur Immobilie?
Über den Anbieter
Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt, OKAL Haus
Herr André ChristenDein Kontakt
Weitere Unterlagen
Online-ID: 261S87XBFFM6
Referenznummer: AC2026_05_11-06/II
Wie zufrieden bist du mit dieser Seite (nicht mit der Immobilie selbst)?
