Industriefläche 108m2 zum Kauf - Rijeka, Susak
SUSAK, wir haben ein Gewerbeobjekt mit einer Gesamtfläche von 108 m² zum Verkauf erhalten.
Es besteht aus vier Räumen, einem größeren mit 80 m² und drei kleineren, sowie einer Toilette. Zum Objekt gehört außerdem ein Miteigentumsanteil am 12 m² großen Innenhof mit Parkmöglichkeit. Die Räumlichkeiten eignen sich für verschiedene Dienstleistungs- oder Gewerbezwecke und werden unmöbliert verkauft.
Susak (im engeren Sinne - das Gebiet am linken Ufer der Rjecina) ist seit Langem unbewohnt und wird von den Einwohnern Rijekas beschreibend als "oltre la Fiumara", "alla riva tersattana di Fiumara", "trans pontem, sotto Tersatto" oder "San Lorenzo" (nach der Kapelle) bezeichnet. Auf der anderen Seite der Rjecina heißt es auf Kroatisch "SV. Lovrec".
Susak (im engeren Sinne - das Gebiet am linken Ufer der Rjecina) ist seit Langem unbewohnt und wird von den Einwohnern Rijekas beschreibend als "oltre la Fiumara", "alla riva tersattana di Fiumara", "trans pontem, sotto Tersatto" oder "San Lorenzo" (nach der Kapelle) bezeichnet. Der Name Sussach wird erstmals in einer Urkunde vom 14. April 1822 für das Gebiet von Marganovo bis Pecine und nördlich bis zur alten Straße nach Trsat erwähnt (als Eigentum des Franziskanerinnenklosters Trsat).[2] Die Geschichte, dass Susak seinen Namen daher habe, dass die Frauen von Fiumar dort ihre Wäsche trockneten, ist volksetymologischer Natur. Die Wäscherei befand sich nämlich auf Skoljic (Scoglieto), wo genügend Platz zum Trocknen vorhanden war, und es wäre absurd gewesen, mit der Fähre und später über die Brücke die Grenze zum Wäschetrocknen zu überqueren. Herr Kobler hat wahrscheinlich Recht mit seiner Annahme, dass es sich um den Namen eines Trockenplatzes handelte, der durch Aufschüttung eines großen Gebiets entstanden war. Das gesamte Viertel vom Continental Hotel bis zum heutigen Mrtvi-Kanal (später Delta) und bis nach Brajdica im Osten liegt auf aufgeschüttetem Gelände (unter anderem durch den Bauschutt nach der verheerenden Steuer in Rijeka im Jahr 1750, der hier aufgeschüttet wurde). Die heutige Brajdica wurde Anfang des 19. Jahrhunderts kultiviert und hieß damals Brajda. 1855 wurde durch den Damm ein neues Flussbett der Rjecina geschaffen und so das Delta angelegt.
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