In Rijeka, Skurinje, steht eine 325 m² große Gewerbefläche mit privatem Parkplatz zur Verfügung. Die Fläche kann je nach Bedarf des zukünftigen Investors als Ganzes oder in mehreren separaten Geschäftseinheiten genutzt werden. Sie umfasst sieben Büros, drei Lagerräume und zwei Toiletten. Die Räumlichkeiten sind mit einer Alarmanlage und Videoüberwachung ausgestattet.
Dank ihrer Lage und Größe bietet diese Fläche vielfältige Nutzungsmöglichkeiten - sie eignet sich ideal für Bürotätigkeiten oder andere geschäftliche Zwecke.
Der private Parkplatz vor dem Gebäude stellt einen zusätzlichen Mehrwert dar.
Die Siedlung Skurinje wird erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt, als sie zur Gemeinde Plase unter der Verwaltung der Feudalherren von Devin gehörte. Nachdem Maria Theresia 1779 Rijeka von Österreich abspaltete und es zu einem Sonderbezirk Ungarns machte, blieb Skurinje Teil Österreichs. Von 1849 bis 1918 gehörte es zur Makrografofovia Istrien, bevor es zum Königreich Italien fiel. Von 1920 bis 1924 gehörte es zum Freistaat Rijeka und wurde 1924 durch den Vertrag von Rom dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen zugesprochen, sodass die Grenze zu Italien mitten durch die Skurinjska Draga verlief.
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