Die Gemeinde liegt günstig zu Main und Rhein, Taunus und Odenwald. Die sich weit hinziehenden Äcker und Felder haben der Gemeinde das attraktive Prädikat "Obstgarten des Vordertaunus" verliehen. Durch die Mischung aus Obstanbau, Landwirtschaft, Gewerbe und Verkauf flossen Kriftel in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten auch beachtliche Steuermittel zu. Sie erlaubten es, den Ort zeitgemäß und mit Weitsicht auszubauen, um den Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Wohn- und Lebensqualität zu bieten. Die von zunächst geringer Bürgerzahl bewohnte Gemeinde ist in den letzten 30 Jahren rasch gewachsen. Innerhalb einer Generation vollzog sich eine rasante Entwicklung, die den Ort nicht umgepflügt, jedoch vorhandene Möglichkeiten genutzt und ausgeschöpft hat. Kriftel entwickelte sich zu einer aufstrebenden und selbstbewussten Gemeinde mit hohem Wohn-, Arbeits- und Freizeitwert. Da es keine Stadtteile gibt, ist der Weg in die nahversorgende Ortsmitte kurz. Aber auch ins Grüne oder an die Ränder mit Gewerbebetrieben und Einkaufsmärkten ist es nicht weit. Weil die Bebauung niedrig gehalten wurde, gibt es keine "Wohnschluchten" - die klare Taunusluft strömt ein, und der Blick auf das Mittelgebirge als Erholungszone in der Nähe ist frei. Hinter dem Begriff Infrastruktur verbirgt sich in Kriftel ein umfassender Siedlungsgedanke mit bürgernahen Schwerpunkten für die Generationen von der Kindheit bis ins Alter. Kindergärten, Hort, Schulen, Sportplätze und -hallen sind lückenlos vorhanden sowie musisch-kulturelle Einrichtungen wie Bücherei und Musikforum. Hinzu kommt das beachtliche Vereinsangebot: Bund für Volksbildung, Fußball-, Turn-, Schützen-, Reit- und Hundeverein und viele andere bieten individuelle Betätigungsfelder für kulturelle Aktivitäten und sportlichen Ehrgeiz. Vereine und Verbände sind ebenfalls eine Quelle für Feste und Geselligkeit, in denen Sympathie und Gemeinschaftsgeist für und mit dem Nächsten und Nachbarn im Ort gedeihen.