Ein architektonisches Statement am Rembertiring
Klassisches Altbremerhaus von ca. 1860 trifft auf urbane Moderne in außergewöhnlicher Form
Es gibt Immobilien, die nicht nur Raum bieten, sondern Haltung. Dieses beeindruckende Altbremerhaus am renommierten Rembertiring ist genau ein solches Objekt: eine seltene Verbindung aus hanseatischer Architekturtradition, urbaner Klarheit und moderner Wohnästhetik. Auf rund 309 m² Wohnfläche, verteilt auf drei Einheiten, entfaltet sich hier ein Haus, das den Charakter eines klassischen Altbremerhauses bewahrt und ihn zugleich durch einen markanten, fast schwebend wirkenden Glas-Anbau in eine neue Zeit übersetzt.
Schon die Außenansicht vermittelt den besonderen Reiz dieser Liegenschaft: Zur Straßenseite zeigt sich die Fassade stilvoll, repräsentativ und ganz in der Sprache des historischen Altbremerhauses – mit eleganter Symmetrie, fein gegliederten Fassadenelementen, klassischer Eingangssituation und einer Ausstrahlung, die gleichermaßen kultiviert wie souverän wirkt. Rückwärtig beziehungsweise seitlich setzt der moderne Glaskubus dann einen bewusst urbanen Kontrapunkt. Großzügig, transparent, architektonisch selbstbewusst und mit eindrucksvoller Vertikalität bringt dieser Anbau Licht, Weite und einen nahezu galerieartigen Charakter ins Haus.
Ein Haus mit Blicklage, die in dieser Form kaum reproduzierbar ist
Was dieses Objekt jedoch endgültig in eine besondere Kategorie hebt, ist seine einzigartige Beziehung zur Umgebung. Die großformatigen Verglasungen öffnen das Haus zum Rembertiring hin in einer Weise, die man in innerstädtischen Lagen nur äußerst selten findet. Der Blick schweift weit über die Baumkronen, über die offene Grünstruktur, über den Straßenraum und die besondere Weite dieser Achse. Statt Enge oder klassischer Gegenüberbebauung entsteht hier ein fast parkähnliches Wohngefühl – mitten in der Stadt.
Gerade aus dem verglasten Essbereich heraus wirkt dieser Ausblick regelrecht spektakulär: Die raumhohen Fenster inszenieren das Außen wie ein lebendiges Panoramabild. Das wechselnde Licht, die Jahreszeiten in den Baumkronen, die Offenheit des Blicks und die repräsentative Lage am Ring verleihen diesen Räumen eine seltene Großzügigkeit und Atmosphäre. Hier wohnt man nicht einfach in Bremen – man residiert in einer Perspektive.
Drei Einheiten – ideal für Eigennutzung, Kapitalanlage oder eine hybride Wohnstrategie
Das Haus teilt sich in insgesamt drei Einheiten auf und eröffnet damit auch wirtschaftlich eine interessante Struktur:
Hauptwohnung: ca. 160 m²
Souterrain-Wohnung: ca. 73 m²
Hochparterre-Wohnung: ca. 76 m²
Diese Aufteilung bietet eine seltene Flexibilität. Die Hauptwohnung eignet sich ideal für anspruchsvolle Eigennutzer, die eine repräsentative Stadtresidenz mit architektonischem Anspruch suchen. Gleichzeitig bestehen durch die beiden weiteren Einheiten solide Einnahmepotenziale.
Die Souterrain-Wohnung wird derzeit kurzzeitvermietet und erzielt eine monatliche Kaltmiete von 1100,00€. Die Hochparterre-Wohnung ist dauerhaft vermietet und generiert 1.070 EUR Kaltmiete pro Monat. Damit verbindet das Objekt auf attraktive Weise exklusives Wohnen mit laufenden Mieteinnahmen – ein Profil, das sowohl für Eigennutzer mit Anlagefokus als auch für strategisch denkende Investoren hochinteressant ist.