Repräsentatives Remisenhaus in exponierter Lage am Schweriner Schloßgarten mit vielfältiger Nutzung
In unmittelbarer Nähe des Schweriner Schlossgartens gelegen, wurde die inzwischen denkmalgeschützte Villa nebst Remisenhaus und Gartenanlage im Jahr 1907 für die Gräfin Marie von Schwicheldt, Oberhofmeisterin der Großherzogin Alexandra von Mecklenburg-Schwerin, erbaut. Der Entwurf des Münchener Architekten Paul Ludwig Trost brachte die Gestaltung der Villa in die Nähe neoklassizistischer Werksteinarchitektur mit gradliniger, moderner Dekoration der Fassenden und Innenausbauten.
1924 erwarb der Arzt Dr. Walter Rohardt das Ensemble und nutzte die Villa als Wohnung und Sanatorium (Schlosspark-Sanatorium). Bereits 1931 verkaufte er das Anwesen an die Ärzte Erich Rosenhain und dessen Frau Gertrud Hammerstein, die das Sanatorium zur Erholung betuchter Privatleute sowie berühmter Persönlichkeiten bis zu ihrer Emigration 1936 weiter betrieben.
Anschließend wurde das Ensemble für einige Jahre von der Gestapo genutzt, nach Kriegsende von der Sowjetischen Militäradministration, als Verwaltung und Lager der Generatorenkraft M-V GmbH, von der FDJ und zwischen 1958 und 1990 auch als Kinderkrankenhaus. Seit der Rückgabe an die Tochter der Alteigentümer, Gabriele Hammerstein, im Jahre 1992 wurde das Gebäude nicht mehr genutzt und dem Verfall Preis gegeben.
Erst mit dem Erwerb der Immobilie durch die jetzigen Eigentümer im Jahr 2018 ist eine Sanierung und der Erhalt der historischen Bausubstanz möglich geworden. Die Villa wurde nun als reines Wohngebäude mit neun exklusiven Mietwohnungen denkmalgerecht umgestaltet. Alle Wohnungen sind bereits vermietet und seit dem Jahr 2022 bezogen. Auch die weitläufige Parkanlage wurde nach historischem Vorbild wiederhergestellt und erinnert so an die Eleganz früherer Zeiten.
In unmittelbarer Nähe des Schweriner Schlossgartens gelegen, wurde die inzwischen denkmalgeschützte Villa nebst Remisenhaus und Gartenanlage im Jahr 1907 für die Gräfin Marie von Schwicheldt, Oberhofmeisterin der Großherzogin Alexandra von Mecklenburg-Schwerin, erbaut. Der Entwurf des Münchener Architekten Paul Ludwig Trost brachte die Gestaltung der Villa in die Nähe neoklassizistischer Werksteinarchitektur mit gradliniger, moderner Dekoration der Fassenden und Innenausbauten.
1924 erwarb der Arzt Dr. Walter Rohardt das Ensemble und nutzte die Villa als Wohnung und Sanatorium (Schlosspark-Sanatorium). Bereits 1931 verkaufte er das Anwesen an die Ärzte Erich Rosenhain und dessen Frau Gertrud Hammerstein, die das Sanatorium zur Erholung betuchter Privatleute sowie berühmter Persönlichkeiten bis zu ihrer Emigration 1936 weiter betrieben.
Anschließend wurde das Ensemble für einige Jahre von der Gestapo genutzt, nach Kriegsende von der Sowjetischen Militäradministration, als Verwaltung und Lager der Generatorenkraft M-V GmbH, von der FDJ und zwischen 1958 und 1990 auch als Kinderkrankenhaus. Seit der Rückgabe an die Tochter der Alteigentümer, Gabriele Hammerstein, im Jahre 1992 wurde das Gebäude nicht mehr genutzt und dem Verfall Preis gegeben.
Erst mit dem Erwerb der Immobilie durch die jetzigen Eigentümer im Jahr 2018 ist eine Sanierung und der Erhalt der historischen Bausubstanz möglich geworden. Die Villa wurde nun als reines Wohngebäude mit neun exklusiven Mietwohnungen denkmalgerecht umgestaltet. Alle Wohnungen sind bereits vermietet und seit dem Jahr 2022 bezogen. Auch die weitläufige Parkanlage wurde nach historischem Vorbild wiederhergestellt und erinnert so an die Eleganz früherer Zeiten.
Das zur Vermietung stehende Gebäude ist Teil des denkmalgeschützten Ensembles "Villa und Remise der Gräfin von Schwicheldt" und liegt direkt gegenüber dem Schweriner Schlossgarten und der Statue der Großherzogin Alexandrine. Die Außenanlagen des historischen Gartens mit wassergebundenen Wegedecken und großzügigen Grünflächen sind nach historischem Vorbild hergestellt. Die Fassade und das Dach der Remise wurden bereits denkmalgerecht komplett erneuert. Das Innere des Gebäudes wurde komplett entkernt, die Decken und der Dachstuhl fachgerecht saniert, das Mauerwerk wurde gegen Feuchtigkeit gesperrt. Die Innenaufteilung ist noch variabel nach den Wünschen des Mieters. Es können im Erdgeschoß zwei Büro / Praxiseinheiten mit 67m² und 96 m² und im Obergeschoß / Spitzboden befindet sich eine Büroeinheit mit ca. 180 m² Gesamtfläche. Davon entfallen ca.136 m² auf das Obergeschoß und 43 m² auf den Spozuboden, der über eine feste Treppe gut zu erreichen ist. Es liegt eine Baugenehmigung für drei separate Büroeinheiten vor. Die zukünftige Nutzung kann jedoch variabel festgelegt werden, als Büroeinheit, als Geschäft oder eine gemischte Nutzung als Büro mit Wohneinheit.