Haus zum Kauf1299000 €1.299.000 €10.148 €/m²5 Zimmer • 128 m² • 372 m² Grundstück
1299000 €1.299.000 €
10.148 €/m²
5 Zimmer • 128 m² • 372 m² Grundstück
In Garmisch - alles fussläufig - Natur Pur - EFH für Glückspilze
Sanft weht der Sommerwind über die Felder und bringt die goldgelben Ähren zum Rascheln. Schmetterlinge flattern wild umher auf der Suche nach der schönsten Blüte am Feldrand. Und in den Wipfeln der alten Eichen tummeln sich Spatzen und Meisen. Was passt besser in diese idyllische Umgebung als ein romantisches Landhaus? Ein Haus mit charakteristischem Zwerchgiebel und weiten Dachüberständen? Kurzum, ein Haus wie dieses moderne Chalet? Ins Auge fällt sofort der Wintergarten-Erker mit Balkon: Mit seiner Holzverschalung setzt er einen angenehmen Akzent zum schlichten, quaderförmigen Baukörper, der sich in eine weiße Putzfassade hüllt. Das helle Holz strahlt Wärme und Freundlichkeit aus, während es zugleich Bezug auf die nachhaltige Bauweise nimmt. Denn der Naturbaustoff bildet die Grundlage für alle Bien-Zenker Häuser. Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch großflächige Verglasungen auf beiden Ebenen, die das Schauspiel der Jahreszeiten als eindrucksvolles Panorama in die Innenräume bringen. Das Raumkonzept des Fertighauses orientiert sich an den Bedürfnissen und Gewohnheiten einer vierköpfigen Familie. Lebensmittelpunkt ist das Erdgeschoss, wo sich der großzügige Wohn-, Ess- und Kochbereich befindet, der sich bis in den luftigen Erker hinein erstreckt - der perfekte Platz für einen gemütlichen Ohrensessel oder einen Schaukelstuhl. Durch seine L-Form wird eine direkte Verbindung von Diele und Küche ermöglicht. So muss man nicht erst - vollbepackt mit schweren Einkaufstüten - durch das gesamte Haus laufen, um die Schränke zu erreichen. Über große Fenstertüren schließt sich die Terrasse an, die zum Frühstück unter freiem Himmel einlädt. Die Gemeinschaftsräume nehmen mehr als 33 m² ein. Die restliche Fläche des Erdgeschosses teilen sich ein Technikraum, eine Gästetoilette und eine Garderobe. Über eine platzsparend in das Raumensemble integrierte Treppe gelangt man in das Dachgeschoss, den privaten Rückzugsbereich der Bewohner. Zwei helle Kinderzimmer, ein großer Elternschlafraum mit Ankleidebereich und ein gemütliches Familienbad bieten alles, was man zum Leben und Wohlfühlen braucht.
Merkmale
- 372 m² Grundstück
Das ist Haus ist projektiert und noch nicht gebaut. Alle unsere Hausvorschläge sind frei veränderbar, nach oben und unten skalierbar. Der Angebotspreis umfasst ein schlüsselfertiges, einzugsfertiges Haus in kfw 40 Standard mit PV und Speicher, mit Keller und Garage, mit Wärmepumpe, FbHz sowie Kühlfunktion. Parkettböden und hochwertige Sanitäreinrichtung. Das Haus ist noch ca. um 20qm WFL erweiterbar. Weitere Ausstattungsmerkmale erhalten Sie mit unserer 110S. Bau-und Leistungsbeschreibung. Wir halten keine Exposès vor, da wir nach Ihren Wünschen bauen. Sie können von uns eine 30 Monate Preisgarantie erhalten, bei vollständigen Rücktrittsrecht. Dies ist insbesondere interessant, wenn Sie noch auf Grundstückssuche sind. Näheres ausschliesslich im persönlichen Termin.
Grundrisse
Grundrisse
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Bausubstanz und Energie
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Preisdetails
Kaufpreis
1299000 €1.299.000 €
10.148,44 €/m²
Provision für Käufer
Wir suchen ständig Grundstücke, ausschliesslich von Privat. In besonderen Fällen bieten wir auch Maklerservice für den Verkauf von Altbestand an. Sprechen Sie mich bitte an!
Geschätzte Gesamtkosten
1.416.819 €1
Kaufpreis
1.299.000 €
Kaufnebenkosten
117.819 €
2Notarkosten (1,5%)
19.485 €
Grunderwerbsteuer (3,5%)
45.465 €
Provision für Käufer (3,57%)
46.374 €
Grundbucheintrag (0,5%)
6.495 €
1Der angezeigte Wert ist eine automatisch berechnete Schätzung von immowelt.
2Bei den Angaben handelt es sich um ortsübliche Werte. Individuelle Kosten können abweichen.
Lage

Partenkirchen, Garmisch-Partenkirchen (82467)
Der Anbieter hat die genaue Adresse nicht freigegeben
Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen liegt am Fuß der Zugspitze im Werdenfelser Land in Oberbayern und ist Deutschlands wichtigste Wintersportmetropole, Olympia-Ort und bedeutendes internationales Wintersportzentrum im gesamten Alpenraum.
Hintergrund
+
?
1 km
Wikimedia Karten | Kartendaten © OpenStreetMap-Autoren
Karte von Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen liegt in einem Talkessel an der Mündung der Partnach in die Loisach zwischen den Ammergauer Alpen (Kramer) im Westen, dem Estergebirge (Wank) im Norden und dem Wetterstein mit der Zugspitze, Waxenstein und der Alpspitze im Süden.
Die heutige politische Gemeinde Garmisch-Partenkirchen entstand 1936 aus dem zwangsweisen Zusammenschluss der bis dahin unabhängigen Orte Garmisch und Partenkirchen. Beide Ortsteile haben aber bis heute einen Großteil ihres eigenständigen Charakters bewahrt: Partenkirchen liegt in etwa östlich vom Bahnhof und ist der kleinere und mit enger Bebauung und vielen Kneipen und Gaststätten um die Ludwigstraße der gemütlichere Ortsteil, Garmisch liegt westlich vom Bahnhof und ist mit Kurpark und Fußgängerzone als Einkaufsmeile der eher weltgewandt mondäne Gemeindeteil. Die Zentren von Garmisch und Partenkirchen sind ungefähr eineinhalb Kilometer voneinander entfernt. Die Aufteilung in Garmisch und Partenkirchen wird von den alteingesessenen Einheimischen auch heute sorgfältig gepflegt, gemeinsam sind beiden Gemeindeteilen die Lüftl-Malereien an den Hausfassaden.
Neben dem Fremdenverkehr sind in Garmisch-Partenkirchen noch einige Betriebe in der Kunststoffverarbeitung und in der chemischen Industrie von wirtschaftlicher Bedeutung.
Ortsteile der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen sind heute außerdem noch Burgrain, Wamberg (mit den Einödshöfen Eckbauer, Vorder-, Mitter-, Hintergraseck), Gschwandt, Höfle, Schlattan und Kaltenbrunn.
Garmisch-Partenkirchen war lange Zeit der Heimatort des Komponisten Richard Strauss, der von 1908 bis zu seinem Tod im Jahre 1949 in Garmisch wohnte.
Ein weiterer berühmter Sohn der Gemeinde ist der erfolgreiche Kinderbuchautor Michael Ende, der am 12. November 1929 in Garmisch als Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende und dessen Ehefrau Luise Bartholomä geboren wurde.
Für Wintersportler eine bekannteste Partenkirchnerin war die Ski-Rennläuferin Maria Riesch, Doppel-Olympiasiegerin (Kombination und Slalom) der Damen in Vancouver 2010 und zuvor schon Slalom-Weltmeisterin 2009.
Kleine Chronik
In Garmisch und Partenkirchen
? 1/11 ?
Gapa und Kramer
Erste menschliche Siedlungsspuren in der Region sind für die Jungsteinzeit belegbar, die Region hatte in Folge immer Bedeutung durch ihre Lage an der Reiseroute von Italien an die Donau.
In der Römerzeit befand sich an der Stelle des heutigen Partenkirchen die Reisestation Partanum, sie lag an der Römerstraße Via Claudia.
Die Besiedlung des Loisachtales durch die Bajuwaren wird auf das 7. Jahrhundert datiert, Garmisch wird das erste Mal im Jahre 802 als "Geramreskauue" erwähnt, Partenkirchen 1130 als "Barthinichirchen."
Im Jahre 1294 geht die gesamte Grafschaft des Werdenfelser Landes in den Besitz des Hochstifts Freising über.
Das Hochmittelalter war für Garmisch und Partenkirchen eine Blütezeit: der Ort Partenkirchen ist wichtige Niederlasssung der Fugger am Handelsweg von Augsburg nach Italien, Garmisch hat Bedeutung durch die Flößerei auf der Loisach, auf der damals wichtige Handelsgüter nach Norden transportiert wurden. Beide Orte stehen in einer "gutnachbarschaftlichen Konkurrenz" zueinander.
Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) verarmte die ganze Gegend, die Region hatte auch im 18. Jahrhundert unter den spanischen und österreichischen Erbfolgekriegen und unter den napoleonischen Kriegen schwer zu leiden. In Garmisch hatte im 17. und 18. Jahrhundert auch das Schnitzhandwerk Bedeutung.
Im Jahre 1802 kam die Grafschaft Werdenfels mit Garmisch-Partenkirchen im Zuge der Säkularisation zu Bayern.
Eine Katastrophe für Partenkirchen waren die Großbrände von 1811 und 1865, im Brand von 1865 wurden fast alle Häuser in der Ludwigstraße vernichtet.
Anlässlich der IV. Olympischen Winterspiele wurden die beiden Märkte Garmisch und Partenkirchen im Jahre 1936 zwangsvereinigt. Die 26.000 Seelen-Gemeinde hat bis heute keine Stadtrechte, der Markt Garmisch-Partenkirchen ist daher, streng gesehen, immer noch ein Dorf.
Tourismus
Der Beginn des Fremdenverkehrs im gesamten Tal ist das Jahr 1889 mit der Fertigstellung der Bahnverbindung nach München.
Wohl der stärkste Impuls für den Tourismus in Garmisch-Partenkirchen war die Ausrichtung der IV. Olympischen Winterspiele im Jahre 1936, dem aber schon 1939 mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ein starker Einbruch folgte. Die Absage der für das Jahr 1940 bereits nach Garmisch-Partenkirchen vergebenen V. Olympischen Winterspiele war eine weitere Konsequenz.
In den 1950er Jahren des letzten Jahrhunderts erholte sich der Tourismus in Garmisch-Partenkirchen wieder, einhergehend mit einer umfassenden Modernisierung der Kuranlagen und des Freizeitangebots. Hauptzugpferd für die Besucher ist die nahe Zugspitze und die verschiedenen internationalen Wintersportveranstaltungen, insbesondere das Skispringen der internationalen Vierschanzentournee in Partenkirchen und die Kandahar-Abfahrt in Garmisch, eine der anspruchsvollsten Rennstrecken im Alpinen Skiweltcup.
Der Ort ist mittlerweile sowohl zur Winter- als auch zur Sommersaison stark besucht was sich häufig im Straßenverkehr bemerkbar macht. Ausnahmen bilden der November sowie die Wochen um den Monatswechsel von Februar zu März.
Das Publikum ist international. Das amerikanische Militär hat eine starke Präsenz am Ort.
Hintergrund
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1 km
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Karte von Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen liegt in einem Talkessel an der Mündung der Partnach in die Loisach zwischen den Ammergauer Alpen (Kramer) im Westen, dem Estergebirge (Wank) im Norden und dem Wetterstein mit der Zugspitze, Waxenstein und der Alpspitze im Süden.
Die heutige politische Gemeinde Garmisch-Partenkirchen entstand 1936 aus dem zwangsweisen Zusammenschluss der bis dahin unabhängigen Orte Garmisch und Partenkirchen. Beide Ortsteile haben aber bis heute einen Großteil ihres eigenständigen Charakters bewahrt: Partenkirchen liegt in etwa östlich vom Bahnhof und ist der kleinere und mit enger Bebauung und vielen Kneipen und Gaststätten um die Ludwigstraße der gemütlichere Ortsteil, Garmisch liegt westlich vom Bahnhof und ist mit Kurpark und Fußgängerzone als Einkaufsmeile der eher weltgewandt mondäne Gemeindeteil. Die Zentren von Garmisch und Partenkirchen sind ungefähr eineinhalb Kilometer voneinander entfernt. Die Aufteilung in Garmisch und Partenkirchen wird von den alteingesessenen Einheimischen auch heute sorgfältig gepflegt, gemeinsam sind beiden Gemeindeteilen die Lüftl-Malereien an den Hausfassaden.
Neben dem Fremdenverkehr sind in Garmisch-Partenkirchen noch einige Betriebe in der Kunststoffverarbeitung und in der chemischen Industrie von wirtschaftlicher Bedeutung.
Ortsteile der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen sind heute außerdem noch Burgrain, Wamberg (mit den Einödshöfen Eckbauer, Vorder-, Mitter-, Hintergraseck), Gschwandt, Höfle, Schlattan und Kaltenbrunn.
Garmisch-Partenkirchen war lange Zeit der Heimatort des Komponisten Richard Strauss, der von 1908 bis zu seinem Tod im Jahre 1949 in Garmisch wohnte.
Ein weiterer berühmter Sohn der Gemeinde ist der erfolgreiche Kinderbuchautor Michael Ende, der am 12. November 1929 in Garmisch als Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende und dessen Ehefrau Luise Bartholomä geboren wurde.
Für Wintersportler eine bekannteste Partenkirchnerin war die Ski-Rennläuferin Maria Riesch, Doppel-Olympiasiegerin (Kombination und Slalom) der Damen in Vancouver 2010 und zuvor schon Slalom-Weltmeisterin 2009.
Kleine Chronik
In Garmisch und Partenkirchen
? 1/11 ?
Gapa und Kramer
Erste menschliche Siedlungsspuren in der Region sind für die Jungsteinzeit belegbar, die Region hatte in Folge immer Bedeutung durch ihre Lage an der Reiseroute von Italien an die Donau.
In der Römerzeit befand sich an der Stelle des heutigen Partenkirchen die Reisestation Partanum, sie lag an der Römerstraße Via Claudia.
Die Besiedlung des Loisachtales durch die Bajuwaren wird auf das 7. Jahrhundert datiert, Garmisch wird das erste Mal im Jahre 802 als "Geramreskauue" erwähnt, Partenkirchen 1130 als "Barthinichirchen."
Im Jahre 1294 geht die gesamte Grafschaft des Werdenfelser Landes in den Besitz des Hochstifts Freising über.
Das Hochmittelalter war für Garmisch und Partenkirchen eine Blütezeit: der Ort Partenkirchen ist wichtige Niederlasssung der Fugger am Handelsweg von Augsburg nach Italien, Garmisch hat Bedeutung durch die Flößerei auf der Loisach, auf der damals wichtige Handelsgüter nach Norden transportiert wurden. Beide Orte stehen in einer "gutnachbarschaftlichen Konkurrenz" zueinander.
Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) verarmte die ganze Gegend, die Region hatte auch im 18. Jahrhundert unter den spanischen und österreichischen Erbfolgekriegen und unter den napoleonischen Kriegen schwer zu leiden. In Garmisch hatte im 17. und 18. Jahrhundert auch das Schnitzhandwerk Bedeutung.
Im Jahre 1802 kam die Grafschaft Werdenfels mit Garmisch-Partenkirchen im Zuge der Säkularisation zu Bayern.
Eine Katastrophe für Partenkirchen waren die Großbrände von 1811 und 1865, im Brand von 1865 wurden fast alle Häuser in der Ludwigstraße vernichtet.
Anlässlich der IV. Olympischen Winterspiele wurden die beiden Märkte Garmisch und Partenkirchen im Jahre 1936 zwangsvereinigt. Die 26.000 Seelen-Gemeinde hat bis heute keine Stadtrechte, der Markt Garmisch-Partenkirchen ist daher, streng gesehen, immer noch ein Dorf.
Tourismus
Der Beginn des Fremdenverkehrs im gesamten Tal ist das Jahr 1889 mit der Fertigstellung der Bahnverbindung nach München.
Wohl der stärkste Impuls für den Tourismus in Garmisch-Partenkirchen war die Ausrichtung der IV. Olympischen Winterspiele im Jahre 1936, dem aber schon 1939 mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ein starker Einbruch folgte. Die Absage der für das Jahr 1940 bereits nach Garmisch-Partenkirchen vergebenen V. Olympischen Winterspiele war eine weitere Konsequenz.
In den 1950er Jahren des letzten Jahrhunderts erholte sich der Tourismus in Garmisch-Partenkirchen wieder, einhergehend mit einer umfassenden Modernisierung der Kuranlagen und des Freizeitangebots. Hauptzugpferd für die Besucher ist die nahe Zugspitze und die verschiedenen internationalen Wintersportveranstaltungen, insbesondere das Skispringen der internationalen Vierschanzentournee in Partenkirchen und die Kandahar-Abfahrt in Garmisch, eine der anspruchsvollsten Rennstrecken im Alpinen Skiweltcup.
Der Ort ist mittlerweile sowohl zur Winter- als auch zur Sommersaison stark besucht was sich häufig im Straßenverkehr bemerkbar macht. Ausnahmen bilden der November sowie die Wochen um den Monatswechsel von Februar zu März.
Das Publikum ist international. Das amerikanische Militär hat eine starke Präsenz am Ort.
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