Einfamilienhaus zum Kauf • provisionsfrei474358 €474.358 €2.946 €/m²5 Zimmer • 161 m² • 1.038 m² Grundstück
474358 €474.358 €
2.946 €/m²
5 Zimmer • 161 m² • 1.038 m² Grundstück
Fünf Türen nach draußen verändern manchmal mehr als nur den Lichteinfall.
Gerade wenn Bewegung sich über mehrere Richtungen verteilt, wirkt Alltag oft weniger gleichzeitig.
Man kommt rein und merkt zuerst gar nicht unbedingt die Größe.
Eher fällt auf, dass Bewegung sich nicht sofort auf einen einzigen Mittelpunkt konzentriert.
Mit rund 161 m² ist das Haus Trennung, sodass sich Alltag stärker verteilen kann und Wege nicht dauerhaft direkt ineinanderlaufen.
Von der Diele aus öffnet sich der Weg gleichzeitig in mehrere Richtungen.
Küche, Wohnen, Essen, Gästezimmer und die Treppe nach oben liegen nah genug beieinander, wirken aber trotzdem nicht gedrängt.
Gerade morgens verändert das manchmal mehr als gedacht.
Eine Tür geht auf.
Jemand läuft Richtung Küche.
Oben bewegt sich gleichzeitig schon etwas.
Und trotzdem entsteht nicht sofort das Gefühl, dass alles gleichzeitig an derselben Stelle passiert.
Man merkt relativ schnell, warum die vielen Öffnungen nach draußen hier mehr sind als nur Lichtquellen.
Der Wohn- und Essbereich zieht Bewegung nicht komplett an einen einzigen Punkt.
Stattdessen verteilen sich Übergänge weiter Richtung Terrasse und Garten.
Dadurch bleiben Wege oft länger in Bewegung, bevor sie sich kreuzen.
Nicht jeder achtet darauf sofort.
Im Alltag fällt sowas meistens später auf.
Gerade wenn mehrere Menschen gleichzeitig unterwegs sind, verändern ein paar Meter Abstand manchmal deutlich mehr als zusätzliche Räume.
Die Küche bleibt dabei nah genug am Alltag, ohne permanent mitten in jeder Bewegung zu liegen.
Und auch das Gästezimmer im Erdgeschoss wirkt erstmal ziemlich normal.
Bis man irgendwann merkt, wie oft genau dieser zusätzliche Rückzugsraum später genutzt wird.
Oben setzt sich die Struktur weiter fort.
Die Kinderzimmer liegen nicht direkt mitten im Elternbereich.
Dazwischen entstehen kleine Übergänge, die Alltag etwas ruhiger auseinanderziehen.
Vor allem abends merkt man irgendwann, ob einem genau diese Art von Distanz gut tut - oder eher nicht.
Das große Bad wirkt zuerst einfach komfortabler.
Später fällt oft eher auf, dass morgendliche Abläufe dadurch weniger schnell blockieren.
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob verteilte Bewegung wirklich zum eigenen Alltag passt.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Selbstprüfung.
Manche Wege wirken am Anfang nebensächlich.
Ein paar Wochen später läuft man sie ganz automatisch anders.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten befinden sich im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Man kommt rein und merkt zuerst gar nicht unbedingt die Größe.
Eher fällt auf, dass Bewegung sich nicht sofort auf einen einzigen Mittelpunkt konzentriert.
Mit rund 161 m² ist das Haus Trennung, sodass sich Alltag stärker verteilen kann und Wege nicht dauerhaft direkt ineinanderlaufen.
Von der Diele aus öffnet sich der Weg gleichzeitig in mehrere Richtungen.
Küche, Wohnen, Essen, Gästezimmer und die Treppe nach oben liegen nah genug beieinander, wirken aber trotzdem nicht gedrängt.
Gerade morgens verändert das manchmal mehr als gedacht.
Eine Tür geht auf.
Jemand läuft Richtung Küche.
Oben bewegt sich gleichzeitig schon etwas.
Und trotzdem entsteht nicht sofort das Gefühl, dass alles gleichzeitig an derselben Stelle passiert.
Man merkt relativ schnell, warum die vielen Öffnungen nach draußen hier mehr sind als nur Lichtquellen.
Der Wohn- und Essbereich zieht Bewegung nicht komplett an einen einzigen Punkt.
Stattdessen verteilen sich Übergänge weiter Richtung Terrasse und Garten.
Dadurch bleiben Wege oft länger in Bewegung, bevor sie sich kreuzen.
Nicht jeder achtet darauf sofort.
Im Alltag fällt sowas meistens später auf.
Gerade wenn mehrere Menschen gleichzeitig unterwegs sind, verändern ein paar Meter Abstand manchmal deutlich mehr als zusätzliche Räume.
Die Küche bleibt dabei nah genug am Alltag, ohne permanent mitten in jeder Bewegung zu liegen.
Und auch das Gästezimmer im Erdgeschoss wirkt erstmal ziemlich normal.
Bis man irgendwann merkt, wie oft genau dieser zusätzliche Rückzugsraum später genutzt wird.
Oben setzt sich die Struktur weiter fort.
Die Kinderzimmer liegen nicht direkt mitten im Elternbereich.
Dazwischen entstehen kleine Übergänge, die Alltag etwas ruhiger auseinanderziehen.
Vor allem abends merkt man irgendwann, ob einem genau diese Art von Distanz gut tut - oder eher nicht.
Das große Bad wirkt zuerst einfach komfortabler.
Später fällt oft eher auf, dass morgendliche Abläufe dadurch weniger schnell blockieren.
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob verteilte Bewegung wirklich zum eigenen Alltag passt.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Selbstprüfung.
Manche Wege wirken am Anfang nebensächlich.
Ein paar Wochen später läuft man sie ganz automatisch anders.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten befinden sich im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Merkmale
- 1.038 m² Grundstück
Design 12 - Was hier enthalten ist - und warum sich verteilte Wege später oft ruhiger anfühlen
Viele fragen sich an diesem Punkt, was eigentlich schon vorbereitet ist -
und wie sich der Weg bis zum Einzug später wirklich anfühlt.
Mit rund 161 m² ist das Haus Trennung.
Wege verteilen sich stärker. Übergänge lösen sich früher voneinander.
Und genau daran merkt man oft erst später, ob diese Art von Alltag wirklich zum eigenen Rhythmus passt.
* Bewegung läuft weniger direkt zusammen
* Gleichzeitigkeit entzerrt sich früher
* Rückzug entsteht nicht erst durch geschlossene Türen
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob verteilte Wege entlasten - oder ob man eigentlich doch mehr Nähe gesucht hätte.
Darüber denkt man am Anfang oft gar nicht lange nach.
Ein Haus wird meistens nicht erst auf der Baustelle entschieden.
Sondern viel früher.
* Ausbaustufen - wo der eigene Alltag beginnt
Die Ausbaustufen zeigen nicht, wie "fertig" ein Haus ist.
* Sondern an welchem Punkt man selbst einsteigen möchte
* Wie viel Einfluss wichtig ist
* Und wie ruhig der Weg später wirken soll
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
* Also genau der Punkt, an dem vieles bereits vorbereitet ist - man aber trotzdem noch selbst gestalten kann.
Technikfertig
Man kommt rein
und merkt zuerst: die Grundlage steht.
* Räume sind vorbereitet
* Technik läuft
* Struktur funktioniert bereits
Aber vieles entwickelt sich erst danach weiter.
Man sieht hier noch nicht das fertige Zuhause - sondern eher die Möglichkeiten, die daraus entstehen können.
* Wer hier einsteigt, entscheidet später mehr selbst
* Materialien, Oberflächen und viele Details wachsen Schritt für Schritt mit dem eigenen Alltag zusammen
Das braucht mehr Zeit.
Und manchmal auch mehr Abstimmung.
Gerade bei einem Haus mit mehreren Bewegungsrichtungen und offenen Übergängen merken manche erst später, wie viele kleine Entscheidungen dadurch zusätzlich entstehen.
Malervorbereitet
Hier verändert sich der Eindruck oft ziemlich schnell.
Man kommt rein
und merkt: jetzt beginnen Wege und Alltag langsam zusammenzufinden.
* Wände sind vorbereitet
* Flächen sind klar
* Der nächste Schritt wirkt überschaubar
Man muss nicht mehr bei null anfangen.
Und genau das reduziert später oft das Gefühl von Dauerbaustelle.
* Erste Böden
* erste Farben
* erste Entscheidungen, die plötzlich real wirken
Gerade beim Design 12 macht das häufig einen Unterschied.
Nicht weil Räume größer wirken.
Sondern weil Bewegung sich früher sortiert und Übergänge klarer werden.
Und manches fühlt sich dadurch schneller nach Alltag an.
* Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Einzugsfertig
Die Tür geht auf
und vieles ist bereits abgeschlossen.
* Räume funktionieren direkt
* Möbel rein
* Alltag startet sofort
Es bleiben weniger Übergänge zwischen "fast fertig" und wirklich wohnen.
* Wer hier einsteigt, spart oft Kraft
* und vermeidet zusätzliche Baustellenphasen im Alltag
Viele merken tatsächlich erst später, wie entlastend genau das sein kann.
* Inklusivleistungen - was vorher schon geklärt ist
Ein Haus entsteht nicht erst beim Innenausbau.
Die wichtigen Grundlagen laufen bereits vorher zusammen.
* Planung, Bodenplatte und Aufbau greifen ineinander
* Gebäudehülle und Technik sind vorbereitet
* Viele Abläufe stehen fest, bevor überhaupt eingerichtet wird
Und genau dadurch wirkt später vieles kontrollierbarer.
Das ist keine lose Sammlung einzelner Leistungen.
* Sondern die Grundlage dafür, dass Alltag später nicht ständig improvisiert werden muss.
Gerade die Raumhöhe von rund 2,80 m fällt vielen zuerst gar nicht bewusst auf.
Später merkt man oft eher die Wirkung davon.
* Räume wirken ruhiger
* Bewegung verteilt sich freier
* Gleichzeitigkeit drückt weniger schnell
Vor allem dann, wenn mehrere Dinge parallel passieren oder Türen offen bleiben.
Manche achten darauf erst Wochen später.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
* Frische Luft wird automatisch geregelt
* Das Wohngefühl bleibt ausgeglichener
* Man muss sich um vieles nicht dauerhaft kümmern
Man denkt darüber meistens gar nicht aktiv nach.
Und genau das sorgt später oft für Ruhe.
Auch Rollläden und technische Abläufe greifen direkt ineinander.
* Nichts muss erst später ergänzt werden
* Vieles funktioniert von Anfang an mit
Struktur macht hier oft mehr Unterschied als einzelne Ausstattung.
* BLB / Kontrolle
Viele Fragen werden genau an dem Punkt ruhiger, an dem die Bau- und Leistungsbeschreibung ins Spiel kommt.
Dort steht nachvollziehbar,
* was enthalten ist
* wie weit Leistungen vorbereitet sind
* und an welchem Punkt der eigene Einfluss beginnt
Vieles wird dort plötzlich greifbar, weil der Weg nicht mehr abstrakt wirkt.
Nicht durch Werbung.
Sondern durch Klarheit.
Und manches liest man tatsächlich zweimal, einfach weil es plötzlich konkreter wirkt.
* Ablauf - aus einer Hand
Der Bau läuft Schritt für Schritt weiter.
* Ein Abschnitt greift in den nächsten
* Abläufe bleiben verbunden
* Zuständigkeiten laufen nicht ständig auseinander
Und genau das entlastet später oft mehr, als man am Anfang vermutet.
Man merkt relativ schnell:
* Das läuft einfach durch.
Nicht perfekt.
Aber nachvollziehbar.
Das wirkt erstmal ziemlich normal.
Im Alltag wird genau das aber oft wichtiger als gedacht.
* App / Übersicht
Ein Blick in die Bauherren-App reicht meistens aus.
* Man sieht direkt, wo das Haus gerade steht
* Was bereits passiert ist
* Und wie es weitergeht
Dadurch bleibt das Haus nicht irgendwo außerhalb des eigenen Alltags.
* Das Haus bleibt in der Tasche
* greifbar zwischen Alltag und Entscheidungen
* und jederzeit nachvollziehbar
Gerade in längeren Bauphasen macht das oft mehr Ruhe, als man vorher denkt.
Und manchmal reicht genau das schon, damit sich vieles weniger chaotisch anfühlt.
* Küche & Bad - wo Alltag später wirklich spürbar wird
Gerade Küche und Bad zeigen oft früh, wie sich Alltag später anfühlen könnte.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
* Grundlage und Nutzung stehen
* Wie weit alles fertig wird, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe
Man entscheidet also nicht mehr alles gleichzeitig.
Und genau das entlastet viele später.
Küche
Die Küche bleibt bewusst offen.
* Weil Menschen dort sehr unterschiedlich leben
* Manche brauchen direkte Wege
* Andere mehr Abstand oder ruhigere Übergänge
Der Raum ist vorbereitet.
Wie er später genutzt wird, entwickelt sich danach weiter.
* Kein fester Standard
* Sondern das, was wirklich zum eigenen Alltag passt
Und manche merken tatsächlich erst später, dass sie Übergänge doch stärker voneinander lösen wollten.
* Was man daran oft merkt
Nicht jede verteilte Struktur wirkt automatisch ruhig.
Entscheidend ist meistens eher,
* ob Wege funktionieren
* ob Bewegung sich entzerrt
* und ob Alltag später dauerhaft ineinanderläuft - oder eben nicht
Genau dort beginnt oft die eigentliche Selbstprüfung.
* Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst flexibel.
* Nicht weil etwas fehlt
* Sondern weil manche Entscheidungen erst später wirklich Sinn ergeben
Bestimmte Dinge entwickeln sich tatsächlich oft erst mit dem Alltag.
Dadurch bleibt der Weg anpassbar, ohne ständig neu anfangen zu müssen.
Und vieles sortiert sich Schritt für Schritt weiter.
* Einordnung
Mit rund 161 m² verteilt sich Alltag hier deutlich stärker.
* Wege lösen sich früher
* Bewegung entzerrt sich
* Begegnungen entstehen bewusster
Und genau deshalb merkt man oft relativ früh, ob diese Struktur zum eigenen Alltag passt.
Hier zeigt sich später nicht nur das Haus.
Und genau dort merkt man meistens irgendwann, ob auch das Umfeld dazu passt.
* Was am Ende oft wichtiger wird
Viele achten am Anfang zuerst auf Räume.
Später merkt man häufig eher,
wie ruhig Alltag bleibt -
wenn Bewegung sich nicht ständig an denselben Stellen wieder kreuzt.
Viele fragen sich an diesem Punkt, was eigentlich schon vorbereitet ist -
und wie sich der Weg bis zum Einzug später wirklich anfühlt.
Mit rund 161 m² ist das Haus Trennung.
Wege verteilen sich stärker. Übergänge lösen sich früher voneinander.
Und genau daran merkt man oft erst später, ob diese Art von Alltag wirklich zum eigenen Rhythmus passt.
* Bewegung läuft weniger direkt zusammen
* Gleichzeitigkeit entzerrt sich früher
* Rückzug entsteht nicht erst durch geschlossene Türen
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig.
Hier zeigt sich relativ früh, ob verteilte Wege entlasten - oder ob man eigentlich doch mehr Nähe gesucht hätte.
Darüber denkt man am Anfang oft gar nicht lange nach.
Ein Haus wird meistens nicht erst auf der Baustelle entschieden.
Sondern viel früher.
* Ausbaustufen - wo der eigene Alltag beginnt
Die Ausbaustufen zeigen nicht, wie "fertig" ein Haus ist.
* Sondern an welchem Punkt man selbst einsteigen möchte
* Wie viel Einfluss wichtig ist
* Und wie ruhig der Weg später wirken soll
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
* Also genau der Punkt, an dem vieles bereits vorbereitet ist - man aber trotzdem noch selbst gestalten kann.
Technikfertig
Man kommt rein
und merkt zuerst: die Grundlage steht.
* Räume sind vorbereitet
* Technik läuft
* Struktur funktioniert bereits
Aber vieles entwickelt sich erst danach weiter.
Man sieht hier noch nicht das fertige Zuhause - sondern eher die Möglichkeiten, die daraus entstehen können.
* Wer hier einsteigt, entscheidet später mehr selbst
* Materialien, Oberflächen und viele Details wachsen Schritt für Schritt mit dem eigenen Alltag zusammen
Das braucht mehr Zeit.
Und manchmal auch mehr Abstimmung.
Gerade bei einem Haus mit mehreren Bewegungsrichtungen und offenen Übergängen merken manche erst später, wie viele kleine Entscheidungen dadurch zusätzlich entstehen.
Malervorbereitet
Hier verändert sich der Eindruck oft ziemlich schnell.
Man kommt rein
und merkt: jetzt beginnen Wege und Alltag langsam zusammenzufinden.
* Wände sind vorbereitet
* Flächen sind klar
* Der nächste Schritt wirkt überschaubar
Man muss nicht mehr bei null anfangen.
Und genau das reduziert später oft das Gefühl von Dauerbaustelle.
* Erste Böden
* erste Farben
* erste Entscheidungen, die plötzlich real wirken
Gerade beim Design 12 macht das häufig einen Unterschied.
Nicht weil Räume größer wirken.
Sondern weil Bewegung sich früher sortiert und Übergänge klarer werden.
Und manches fühlt sich dadurch schneller nach Alltag an.
* Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Einzugsfertig
Die Tür geht auf
und vieles ist bereits abgeschlossen.
* Räume funktionieren direkt
* Möbel rein
* Alltag startet sofort
Es bleiben weniger Übergänge zwischen "fast fertig" und wirklich wohnen.
* Wer hier einsteigt, spart oft Kraft
* und vermeidet zusätzliche Baustellenphasen im Alltag
Viele merken tatsächlich erst später, wie entlastend genau das sein kann.
* Inklusivleistungen - was vorher schon geklärt ist
Ein Haus entsteht nicht erst beim Innenausbau.
Die wichtigen Grundlagen laufen bereits vorher zusammen.
* Planung, Bodenplatte und Aufbau greifen ineinander
* Gebäudehülle und Technik sind vorbereitet
* Viele Abläufe stehen fest, bevor überhaupt eingerichtet wird
Und genau dadurch wirkt später vieles kontrollierbarer.
Das ist keine lose Sammlung einzelner Leistungen.
* Sondern die Grundlage dafür, dass Alltag später nicht ständig improvisiert werden muss.
Gerade die Raumhöhe von rund 2,80 m fällt vielen zuerst gar nicht bewusst auf.
Später merkt man oft eher die Wirkung davon.
* Räume wirken ruhiger
* Bewegung verteilt sich freier
* Gleichzeitigkeit drückt weniger schnell
Vor allem dann, wenn mehrere Dinge parallel passieren oder Türen offen bleiben.
Manche achten darauf erst Wochen später.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
* Frische Luft wird automatisch geregelt
* Das Wohngefühl bleibt ausgeglichener
* Man muss sich um vieles nicht dauerhaft kümmern
Man denkt darüber meistens gar nicht aktiv nach.
Und genau das sorgt später oft für Ruhe.
Auch Rollläden und technische Abläufe greifen direkt ineinander.
* Nichts muss erst später ergänzt werden
* Vieles funktioniert von Anfang an mit
Struktur macht hier oft mehr Unterschied als einzelne Ausstattung.
* BLB / Kontrolle
Viele Fragen werden genau an dem Punkt ruhiger, an dem die Bau- und Leistungsbeschreibung ins Spiel kommt.
Dort steht nachvollziehbar,
* was enthalten ist
* wie weit Leistungen vorbereitet sind
* und an welchem Punkt der eigene Einfluss beginnt
Vieles wird dort plötzlich greifbar, weil der Weg nicht mehr abstrakt wirkt.
Nicht durch Werbung.
Sondern durch Klarheit.
Und manches liest man tatsächlich zweimal, einfach weil es plötzlich konkreter wirkt.
* Ablauf - aus einer Hand
Der Bau läuft Schritt für Schritt weiter.
* Ein Abschnitt greift in den nächsten
* Abläufe bleiben verbunden
* Zuständigkeiten laufen nicht ständig auseinander
Und genau das entlastet später oft mehr, als man am Anfang vermutet.
Man merkt relativ schnell:
* Das läuft einfach durch.
Nicht perfekt.
Aber nachvollziehbar.
Das wirkt erstmal ziemlich normal.
Im Alltag wird genau das aber oft wichtiger als gedacht.
* App / Übersicht
Ein Blick in die Bauherren-App reicht meistens aus.
* Man sieht direkt, wo das Haus gerade steht
* Was bereits passiert ist
* Und wie es weitergeht
Dadurch bleibt das Haus nicht irgendwo außerhalb des eigenen Alltags.
* Das Haus bleibt in der Tasche
* greifbar zwischen Alltag und Entscheidungen
* und jederzeit nachvollziehbar
Gerade in längeren Bauphasen macht das oft mehr Ruhe, als man vorher denkt.
Und manchmal reicht genau das schon, damit sich vieles weniger chaotisch anfühlt.
* Küche & Bad - wo Alltag später wirklich spürbar wird
Gerade Küche und Bad zeigen oft früh, wie sich Alltag später anfühlen könnte.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
* Grundlage und Nutzung stehen
* Wie weit alles fertig wird, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe
Man entscheidet also nicht mehr alles gleichzeitig.
Und genau das entlastet viele später.
Küche
Die Küche bleibt bewusst offen.
* Weil Menschen dort sehr unterschiedlich leben
* Manche brauchen direkte Wege
* Andere mehr Abstand oder ruhigere Übergänge
Der Raum ist vorbereitet.
Wie er später genutzt wird, entwickelt sich danach weiter.
* Kein fester Standard
* Sondern das, was wirklich zum eigenen Alltag passt
Und manche merken tatsächlich erst später, dass sie Übergänge doch stärker voneinander lösen wollten.
* Was man daran oft merkt
Nicht jede verteilte Struktur wirkt automatisch ruhig.
Entscheidend ist meistens eher,
* ob Wege funktionieren
* ob Bewegung sich entzerrt
* und ob Alltag später dauerhaft ineinanderläuft - oder eben nicht
Genau dort beginnt oft die eigentliche Selbstprüfung.
* Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst flexibel.
* Nicht weil etwas fehlt
* Sondern weil manche Entscheidungen erst später wirklich Sinn ergeben
Bestimmte Dinge entwickeln sich tatsächlich oft erst mit dem Alltag.
Dadurch bleibt der Weg anpassbar, ohne ständig neu anfangen zu müssen.
Und vieles sortiert sich Schritt für Schritt weiter.
* Einordnung
Mit rund 161 m² verteilt sich Alltag hier deutlich stärker.
* Wege lösen sich früher
* Bewegung entzerrt sich
* Begegnungen entstehen bewusster
Und genau deshalb merkt man oft relativ früh, ob diese Struktur zum eigenen Alltag passt.
Hier zeigt sich später nicht nur das Haus.
Und genau dort merkt man meistens irgendwann, ob auch das Umfeld dazu passt.
* Was am Ende oft wichtiger wird
Viele achten am Anfang zuerst auf Räume.
Später merkt man häufig eher,
wie ruhig Alltag bleibt -
wenn Bewegung sich nicht ständig an denselben Stellen wieder kreuzt.
Grundrisse
Grundrisse
1 / 2
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Preisdetails
Kaufpreis
474358 €474.358 €
2.946,32 €/m²
Provision für Käufer
provisionsfrei
Geschätzte Gesamtkosten
514.678 €1
Kaufpreis
474.358 €
Kaufnebenkosten
40.320 €
2Notarkosten (1,5%)
7.115 €
Grunderwerbsteuer (6,5%)
30.833 €
Grundbucheintrag (0,5%)
2.372 €
1Der angezeigte Wert ist eine automatisch berechnete Schätzung von immowelt.
2Bei den Angaben handelt es sich um ortsübliche Werte. Individuelle Kosten können abweichen.
Lage

Rhinow (14728)
Der Anbieter hat die genaue Adresse nicht freigegeben
In Rhinow merkt man oft erst später, wie unterschiedlich Alltag dort eigentlich abläuft.
Manche fahren morgens sehr früh los. Andere arbeiten teilweise von zu Hause. Und manchmal bleibt es selbst tagsüber überraschend ruhig, obwohl gleichzeitig Bewegung im Ort ist. Darüber denkt man vorher oft gar nicht nach.
Gerade rund um die Hauptstraßen verändert sich das Tempo immer wieder ein wenig. Ein paar Minuten später wirkt vieles schon deutlich entspannter. Nicht jeder achtet sofort darauf.
Mit dem Design 12 und seinen über 160 m² verteilt sich Alltag dabei spürbar ruhiger, sodass Wege nicht ständig direkt ineinanderlaufen und sich Bewegung im Haus leichter entzerrt. Gerade wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren, wird das irgendwann wichtiger als einzelne Räume.
Abends verschiebt sich der Rhythmus oft nochmal. Manche sitzen noch draußen. Andere sind längst wieder drin. Und manchmal merkt man erst dort, ob einem diese Mischung aus Offenheit und Abstand eigentlich liegt.
Die Wege im Alltag wirken hier nicht dauerhaft gleich. Genau das macht die Einordnung oft erst mit der Zeit möglich.
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig. Gerade wenn viele Türen, Übergänge und Bewegung zusammenkommen, zeigt sich irgendwann, ob die Verteilung wirklich zum eigenen Ablauf passt. Manche merken das erstaunlich früh. Andere eher nach ein paar Wochen.
Und trotzdem wirkt genau diese Mischung aus Bewegung, Rückzug und kleineren Unterbrechungen oft greifbarer als eine Umgebung, die dauerhaft perfekt ruhig sein möchte.
Die Kontaktdaten befinden sich direkt im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Telefon & WhatsApp: 0152 21778970
E-Mail: andre.christen@okal.de
Manche fahren morgens sehr früh los. Andere arbeiten teilweise von zu Hause. Und manchmal bleibt es selbst tagsüber überraschend ruhig, obwohl gleichzeitig Bewegung im Ort ist. Darüber denkt man vorher oft gar nicht nach.
Gerade rund um die Hauptstraßen verändert sich das Tempo immer wieder ein wenig. Ein paar Minuten später wirkt vieles schon deutlich entspannter. Nicht jeder achtet sofort darauf.
Mit dem Design 12 und seinen über 160 m² verteilt sich Alltag dabei spürbar ruhiger, sodass Wege nicht ständig direkt ineinanderlaufen und sich Bewegung im Haus leichter entzerrt. Gerade wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren, wird das irgendwann wichtiger als einzelne Räume.
Abends verschiebt sich der Rhythmus oft nochmal. Manche sitzen noch draußen. Andere sind längst wieder drin. Und manchmal merkt man erst dort, ob einem diese Mischung aus Offenheit und Abstand eigentlich liegt.
Die Wege im Alltag wirken hier nicht dauerhaft gleich. Genau das macht die Einordnung oft erst mit der Zeit möglich.
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig. Gerade wenn viele Türen, Übergänge und Bewegung zusammenkommen, zeigt sich irgendwann, ob die Verteilung wirklich zum eigenen Ablauf passt. Manche merken das erstaunlich früh. Andere eher nach ein paar Wochen.
Und trotzdem wirkt genau diese Mischung aus Bewegung, Rückzug und kleineren Unterbrechungen oft greifbarer als eine Umgebung, die dauerhaft perfekt ruhig sein möchte.
Die Kontaktdaten befinden sich direkt im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Telefon & WhatsApp: 0152 21778970
E-Mail: andre.christen@okal.de
Weitere Informationen
Sonstiges
Innovative Pioniere, die bereits 1928 den Grundstein für unseren heutigen Erfolg legten, und erfahrene Mitarbeiter, die Tag für Tag daran arbeiten, unsere hohen Qualitätsziele zu übertreffen - das ist OKAL! Vor mehr als 90 Jahren gegründet, streben wir auch heute noch danach, neuste Entwicklungen als Vorreiter der Branche voranzutreiben und unseren Kunden so einen vollumfänglichen Service anzubieten, der unsere jahrelange Erfahrung mit den modernen Ideen von morgen vereint. Nachhaltig, innovativ, verlässlich - für uns nicht nur leere Worte, sondern gelebte Philosophie, die sich in einem jeden OKAL-Premiumhaus widerspiegelt.
Stichworte
Anzahl der Schlafzimmer: 3, Anzahl der Badezimmer: 1, 2 Etagen
Weitere Services
Lust auf eine Besichtigung?
Eine Frage zur Immobilie?
Über den Anbieter
Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt, OKAL Haus
Herr André ChristenDein Kontakt
Weitere Unterlagen
Online-ID: 2631GKIFXCMA
Referenznummer: AC2026_05_11-16/IV
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