Einfamilienhaus zum Kauf • provisionsfrei843900 €843.900 €4.141 €/m²12 Zimmer • 203,8 m² • 1.074 m² Grundstück
843900 €843.900 €
4.141 €/m²
12 Zimmer • 203,8 m² • 1.074 m² Grundstück
Hier merkt man ziemlich schnell, ob mehrere Abläufe ruhig nebeneinander funktionieren.
Nicht jede offene Struktur bleibt ruhig, wenn gleichzeitig viel passiert. Hier verteilen sich Wege früher, sodass nicht ständig alles wieder auf denselben Bereich zuläuft. Genau das verändert später oft den ganzen Tagesablauf.
Diese Stadtvilla wirkt schon beim Ankommen so, als würden sich Wege früher voneinander lösen als in vielen offenen Grundrissen.
Mit rund 204 m² entsteht Distanz im Alltag, sodass mehrere Abläufe unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Begegnungen nicht ständig automatisch entstehen. Genau daran merkt man oft früher als gedacht, ob diese Struktur später wirklich Ruhe in den Alltag bringt.
Man kommt rein, orientiert sich kurz und merkt relativ schnell, dass Wege hier nicht direkt mitten durch alles hindurchlaufen. Die Übergänge bleiben offen, trotzdem verteilt sich Bewegung früher auf unterschiedliche Bereiche. Gerade dadurch wirkt vieles ruhiger, obwohl gleichzeitig mehr passiert.
Der Blick zieht weiter Richtung Wohn- und Essbereich.
Durch die großen Fenster und die Terrasse bleibt vieles verbunden, ohne dass ständig dieselbe Bewegungsachse genutzt werden muss. Genau das verändert später oft den Tagesablauf, obwohl es am Anfang nur wie Offenheit wirkt.
Gerade morgens merkt man das ziemlich deutlich.
Während jemand schon los muss, läuft an anderer Stelle vielleicht erst langsam der restliche Alltag an. Küche, Übergänge und Rückzug greifen ineinander, ohne dass jede Bewegung sofort alles kreuzt. Nicht jede offene Struktur funktioniert genau dort ruhig.
Man geht weiter und merkt irgendwann, dass sich Nutzung ziemlich natürlich voneinander löst.
Das Gästezimmer beziehungsweise Büro bleibt erreichbar, ohne dauerhaft mitten im Alltag zu liegen. Gleichzeitig bleibt der Wohnbereich offen genug, ohne dass sich alles voneinander getrennt anfühlt.
Oben setzt sich dieses Gefühl weiter fort.
Die Galerie verbindet die Räume miteinander, schafft aber trotzdem Abstand zwischen den einzelnen Nutzungen. Elternbereich, Kinderzimmer und Rückzug laufen dadurch unabhängiger nebeneinander. Oft merkt man erst nach einiger Zeit, wie stark genau diese Übergänge den Alltag tatsächlich entlasten.
Mehr Fläche allein löst allerdings nicht automatisch Ruhe aus.
Entscheidend wird meistens eher, ob Wege sich gegenseitig entlasten oder ob Bewegung ständig wieder auf denselben Punkt zurückfällt. Genau dort wirkt diese Struktur früher organisiert.
Und trotzdem muss nicht sofort alles festgelegt werden.
Vieles entwickelt sich oft erst richtig, sobald das Haus wirklich genutzt wird. Gerade dadurch entsteht später häufig mehr Ruhe, obwohl mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Ruhe entsteht oft nicht einfach nur durch Offenheit.
Viel häufiger merkt man erst später, wie stark klare Abläufe und verteilte Wege den Alltag tatsächlich entlasten.
Und genau deshalb muss hier auch nicht sofort alles endgültig entschieden sein.
Vieles entwickelt sich Schritt für Schritt weiter, sobald das Haus wirklich genutzt wird.
Genau dadurch wirkt der Weg dorthin später oft ruhiger, als man am Anfang denkt.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten sind im Standorttext hinterlegt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Diese Stadtvilla wirkt schon beim Ankommen so, als würden sich Wege früher voneinander lösen als in vielen offenen Grundrissen.
Mit rund 204 m² entsteht Distanz im Alltag, sodass mehrere Abläufe unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Begegnungen nicht ständig automatisch entstehen. Genau daran merkt man oft früher als gedacht, ob diese Struktur später wirklich Ruhe in den Alltag bringt.
Man kommt rein, orientiert sich kurz und merkt relativ schnell, dass Wege hier nicht direkt mitten durch alles hindurchlaufen. Die Übergänge bleiben offen, trotzdem verteilt sich Bewegung früher auf unterschiedliche Bereiche. Gerade dadurch wirkt vieles ruhiger, obwohl gleichzeitig mehr passiert.
Der Blick zieht weiter Richtung Wohn- und Essbereich.
Durch die großen Fenster und die Terrasse bleibt vieles verbunden, ohne dass ständig dieselbe Bewegungsachse genutzt werden muss. Genau das verändert später oft den Tagesablauf, obwohl es am Anfang nur wie Offenheit wirkt.
Gerade morgens merkt man das ziemlich deutlich.
Während jemand schon los muss, läuft an anderer Stelle vielleicht erst langsam der restliche Alltag an. Küche, Übergänge und Rückzug greifen ineinander, ohne dass jede Bewegung sofort alles kreuzt. Nicht jede offene Struktur funktioniert genau dort ruhig.
Man geht weiter und merkt irgendwann, dass sich Nutzung ziemlich natürlich voneinander löst.
Das Gästezimmer beziehungsweise Büro bleibt erreichbar, ohne dauerhaft mitten im Alltag zu liegen. Gleichzeitig bleibt der Wohnbereich offen genug, ohne dass sich alles voneinander getrennt anfühlt.
Oben setzt sich dieses Gefühl weiter fort.
Die Galerie verbindet die Räume miteinander, schafft aber trotzdem Abstand zwischen den einzelnen Nutzungen. Elternbereich, Kinderzimmer und Rückzug laufen dadurch unabhängiger nebeneinander. Oft merkt man erst nach einiger Zeit, wie stark genau diese Übergänge den Alltag tatsächlich entlasten.
Mehr Fläche allein löst allerdings nicht automatisch Ruhe aus.
Entscheidend wird meistens eher, ob Wege sich gegenseitig entlasten oder ob Bewegung ständig wieder auf denselben Punkt zurückfällt. Genau dort wirkt diese Struktur früher organisiert.
Und trotzdem muss nicht sofort alles festgelegt werden.
Vieles entwickelt sich oft erst richtig, sobald das Haus wirklich genutzt wird. Gerade dadurch entsteht später häufig mehr Ruhe, obwohl mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Ruhe entsteht oft nicht einfach nur durch Offenheit.
Viel häufiger merkt man erst später, wie stark klare Abläufe und verteilte Wege den Alltag tatsächlich entlasten.
Und genau deshalb muss hier auch nicht sofort alles endgültig entschieden sein.
Vieles entwickelt sich Schritt für Schritt weiter, sobald das Haus wirklich genutzt wird.
Genau dadurch wirkt der Weg dorthin später oft ruhiger, als man am Anfang denkt.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten sind im Standorttext hinterlegt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Merkmale
- 1.074 m² Grundstück
- offene Küche
Stadtvilla 23 - Was hier vorbereitet ist - und warum Wege später oft ruhiger wirken als gedacht
Viele merken relativ früh, dass bei Häusern dieser Größe nicht nur die Fläche entscheidet.
Mit rund 204 m² entsteht Distanz im Alltag, sodass mehrere Abläufe unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Bewegung nicht ständig wieder auf denselben Bereich zurückläuft. Genau deshalb wirkt später oft nicht nur das Haus ruhiger - sondern auch der Weg dorthin nachvollziehbarer.
Gerade bei offenen Strukturen zeigt sich irgendwann, ob Wege sich gegenseitig entlasten oder ob trotz viel Fläche ständig Bewegung auf denselben Punkten zusammenläuft.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Entscheidung:
nicht nur, wie das Haus aussieht -
sondern wie kontrollierbar der Weg dorthin später wirkt.
---
?? Ausbaustufen - wo der eigene Einstieg beginnt
Die Ausbaustufen verändern nicht die Struktur des Hauses.
Sie verändern den Punkt, an dem man selbst in den Ablauf einsteigt.
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
Also genau die Stufe, bei der vieles bereits vorbereitet ist und man direkt weitermachen kann, ohne erst sämtliche Grundlagen schaffen zu müssen. Gleichzeitig bleibt offen, wie viel man selbst übernehmen möchte und wie weit der Weg später Richtung einzugsfertig gehen soll.
Gerade bei Häusern mit mehreren Nutzungsbereichen wirkt dieser Einstieg für viele oft am ruhigsten, weil Kontrolle erhalten bleibt, ohne dass alles gleichzeitig organisiert werden muss.
---
Technikfertig
Man kommt rein und merkt ziemlich schnell:
Die Struktur steht bereits.
?? Räume sind angelegt
?? Die Technik läuft
?? Vieles bleibt noch offen
Wer hier einsteigt, gestaltet vieles selbst und wächst oft Schritt für Schritt ins Haus hinein. Genau dadurch bleibt der Einfluss groß - gleichzeitig braucht der Weg meistens mehr eigene Entscheidungen und etwas mehr Zeit.
Hier zeigt sich oft relativ früh, wie viel man selbst übernehmen möchte.
---
Malervorbereitet
Man merkt irgendwann:
Hier beginnt oft der ruhigste Übergang zwischen Eigenleistung und vorbereitetem Ablauf.
?? Wände sind vorbereitet
?? Flächen wirken klar
?? Vieles kann direkt starten
Man muss nicht mehr sämtliche Grundlagen organisieren und bleibt trotzdem flexibel genug, eigene Entscheidungen weiterzuführen. Gerade dadurch wirkt vieles kontrollierbarer, obwohl weiterhin Gestaltungsspielraum bleibt.
?? Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Oft entsteht genau hier später der Charakter des Hauses, weil Nutzung und Alltag langsam zusammenfinden.
---
Einzugsfertig
Die Tür geht auf -
und vieles funktioniert bereits.
?? Räume sind direkt nutzbar
?? Übergänge entfallen
?? Der Alltag kann schneller beginnen
Man stellt Möbel rein und lebt.
Gerade bei Häusern mit mehreren Bereichen merkt man oft erst dann, wie viel Ruhe entsteht, wenn nicht parallel noch weitere Baustellen organisiert werden müssen.
?? Wer hier einsteigt, reduziert zusätzliche Schritte und spart Zeit.
---
?? Inklusivleistungen - warum vieles später nachvollziehbarer wirkt
Viele Entscheidungen greifen hier bereits ineinander, bevor der Alltag überhaupt beginnt.
?? Planung und Aufbau laufen zusammen
?? Haus und Bodenplatte sind aufeinander abgestimmt
?? Übergänge bleiben nachvollziehbar
Dadurch entsteht später oft nicht das Gefühl, ständig wieder neu anfangen zu müssen.
Die Deckenhöhe liegt bei rund 2,80 m.
Gerade wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren, wirken Räume dadurch oft ruhiger und weniger gedrückt. Das fällt meistens nicht sofort auf - sondern eher dann, wenn Bewegung im Alltag zunimmt.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
Frische Luft wird automatisch geregelt, ohne dass ständig neu eingegriffen werden muss. Genau dadurch bleibt vieles gleichmäßiger, obwohl man es im Alltag oft kaum bewusst wahrnimmt.
Rollläden, Technik und Abläufe greifen bereits ineinander, sodass später nicht das Gefühl entsteht, einzelne Bereiche ständig getrennt organisieren zu müssen.
Oft entsteht Ruhe genau dort -
wo Abläufe nicht immer wieder neu sortiert werden müssen.
---
?? Bau- und Leistungsbeschreibung - dort wird der Weg greifbar
In der Bau- und Leistungsbeschreibung steht nachvollziehbar, was enthalten ist - und wie weit einzelne Bereiche vorbereitet sind.
Wer sich das einmal in Ruhe anschaut, merkt meistens relativ schnell, warum viele Entscheidungen später einfacher wirken. Nicht durch Werbung - sondern weil Zusammenhänge verständlicher werden.
Gerade dadurch entsteht oft mehr Kontrolle, obwohl der Weg weiterhin offen bleibt.
---
?? Ablauf - wenn Übergänge nicht ständig neu organisiert werden müssen
Der Bau entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
?? Ein Ablauf greift in den nächsten
?? Übergänge bleiben nachvollziehbar
?? Vieles läuft durch dieselbe Struktur
Gerade dadurch wirkt später vieles ruhiger, obwohl gleichzeitig mehrere Entscheidungen parallel entstehen.
Man merkt irgendwann:
Das läuft nicht ständig gegeneinander -
sondern eher miteinander weiter.
---
?? Übersicht - das Haus bleibt in der Tasche
Ein kurzer Blick in die Bauherren-App reicht oft schon aus, um zu sehen, wo man gerade steht und wie der nächste Schritt aussieht.
?? kein ständiges Nachfragen
?? keine lose Zettelstruktur
?? vieles bleibt nachvollziehbar
Das Haus bleibt damit in der Tasche - und vor allem im Kopf.
Gerade dann, wenn parallel noch viele andere Dinge laufen, hilft genau diese Übersicht oft mehr, als man vorher denkt.
Man schaut kurz rein -
und weiß wieder, wo man gerade steht.
---
???? Küche und Bad - dort zeigt sich später der eigentliche Alltag
Gerade diese Bereiche verändern sich oft erst richtig, sobald das Haus wirklich genutzt wird.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
Wie weit es bereits fertig ist, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe.
?? Nutzung und Grundlage stehen
?? Vieles entwickelt sich danach weiter
Dadurch bleibt offen, wie viel bereits fertig sein soll - und wo eigener Einfluss wichtig bleibt.
---
Küche
Die Küche bleibt bewusst offener.
Nicht, weil etwas fehlt -
sondern weil Alltag dort oft unterschiedlich funktioniert.
?? Manche planen selbst
?? Andere lassen begleiten
?? Beides bleibt möglich
Gerade dort merkt man oft ziemlich schnell, ob Wege, Nutzung und Alltag später wirklich zusammenpassen.
---
?? Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst anpassbar.
Nicht, weil etwas fehlt -
sondern weil sich manche Entscheidungen oft erst entwickeln, sobald der Alltag konkreter wird.
?? Vieles bleibt veränderbar
?? Die Struktur bleibt trotzdem klar
Und genau dadurch wirkt der Weg später oft kontrollierbarer, obwohl nicht sofort alles endgültig festgelegt werden muss.
---
?? Einordnung
Mit rund 204 m² entsteht spürbare Distanz im Alltag, sodass mehrere Lebensbereiche unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Begegnungen nicht ständig automatisch entstehen.
Gerade dadurch merkt man oft relativ früh, ob nicht nur das Haus -
sondern auch die gesamte Struktur später wirklich zum eigenen Alltag passt.
---
Was später oft den Unterschied macht
Die Räume stehen irgendwann.
Die eigentliche Ruhe entsteht meistens früher -
nämlich dann, wenn Wege, Entscheidungen und Abläufe nicht ständig wieder neu sortiert werden müssen.
Viele merken relativ früh, dass bei Häusern dieser Größe nicht nur die Fläche entscheidet.
Mit rund 204 m² entsteht Distanz im Alltag, sodass mehrere Abläufe unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Bewegung nicht ständig wieder auf denselben Bereich zurückläuft. Genau deshalb wirkt später oft nicht nur das Haus ruhiger - sondern auch der Weg dorthin nachvollziehbarer.
Gerade bei offenen Strukturen zeigt sich irgendwann, ob Wege sich gegenseitig entlasten oder ob trotz viel Fläche ständig Bewegung auf denselben Punkten zusammenläuft.
Und genau dort beginnt meistens die eigentliche Entscheidung:
nicht nur, wie das Haus aussieht -
sondern wie kontrollierbar der Weg dorthin später wirkt.
---
?? Ausbaustufen - wo der eigene Einstieg beginnt
Die Ausbaustufen verändern nicht die Struktur des Hauses.
Sie verändern den Punkt, an dem man selbst in den Ablauf einsteigt.
Die Grundlage dieses Angebots ist malervorbereitet.
Also genau die Stufe, bei der vieles bereits vorbereitet ist und man direkt weitermachen kann, ohne erst sämtliche Grundlagen schaffen zu müssen. Gleichzeitig bleibt offen, wie viel man selbst übernehmen möchte und wie weit der Weg später Richtung einzugsfertig gehen soll.
Gerade bei Häusern mit mehreren Nutzungsbereichen wirkt dieser Einstieg für viele oft am ruhigsten, weil Kontrolle erhalten bleibt, ohne dass alles gleichzeitig organisiert werden muss.
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Technikfertig
Man kommt rein und merkt ziemlich schnell:
Die Struktur steht bereits.
?? Räume sind angelegt
?? Die Technik läuft
?? Vieles bleibt noch offen
Wer hier einsteigt, gestaltet vieles selbst und wächst oft Schritt für Schritt ins Haus hinein. Genau dadurch bleibt der Einfluss groß - gleichzeitig braucht der Weg meistens mehr eigene Entscheidungen und etwas mehr Zeit.
Hier zeigt sich oft relativ früh, wie viel man selbst übernehmen möchte.
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Malervorbereitet
Man merkt irgendwann:
Hier beginnt oft der ruhigste Übergang zwischen Eigenleistung und vorbereitetem Ablauf.
?? Wände sind vorbereitet
?? Flächen wirken klar
?? Vieles kann direkt starten
Man muss nicht mehr sämtliche Grundlagen organisieren und bleibt trotzdem flexibel genug, eigene Entscheidungen weiterzuführen. Gerade dadurch wirkt vieles kontrollierbarer, obwohl weiterhin Gestaltungsspielraum bleibt.
?? Diese Stufe ist die Grundlage dieses Angebots.
Oft entsteht genau hier später der Charakter des Hauses, weil Nutzung und Alltag langsam zusammenfinden.
---
Einzugsfertig
Die Tür geht auf -
und vieles funktioniert bereits.
?? Räume sind direkt nutzbar
?? Übergänge entfallen
?? Der Alltag kann schneller beginnen
Man stellt Möbel rein und lebt.
Gerade bei Häusern mit mehreren Bereichen merkt man oft erst dann, wie viel Ruhe entsteht, wenn nicht parallel noch weitere Baustellen organisiert werden müssen.
?? Wer hier einsteigt, reduziert zusätzliche Schritte und spart Zeit.
---
?? Inklusivleistungen - warum vieles später nachvollziehbarer wirkt
Viele Entscheidungen greifen hier bereits ineinander, bevor der Alltag überhaupt beginnt.
?? Planung und Aufbau laufen zusammen
?? Haus und Bodenplatte sind aufeinander abgestimmt
?? Übergänge bleiben nachvollziehbar
Dadurch entsteht später oft nicht das Gefühl, ständig wieder neu anfangen zu müssen.
Die Deckenhöhe liegt bei rund 2,80 m.
Gerade wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren, wirken Räume dadurch oft ruhiger und weniger gedrückt. Das fällt meistens nicht sofort auf - sondern eher dann, wenn Bewegung im Alltag zunimmt.
Auch das Raumklima läuft eher im Hintergrund mit.
Frische Luft wird automatisch geregelt, ohne dass ständig neu eingegriffen werden muss. Genau dadurch bleibt vieles gleichmäßiger, obwohl man es im Alltag oft kaum bewusst wahrnimmt.
Rollläden, Technik und Abläufe greifen bereits ineinander, sodass später nicht das Gefühl entsteht, einzelne Bereiche ständig getrennt organisieren zu müssen.
Oft entsteht Ruhe genau dort -
wo Abläufe nicht immer wieder neu sortiert werden müssen.
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?? Bau- und Leistungsbeschreibung - dort wird der Weg greifbar
In der Bau- und Leistungsbeschreibung steht nachvollziehbar, was enthalten ist - und wie weit einzelne Bereiche vorbereitet sind.
Wer sich das einmal in Ruhe anschaut, merkt meistens relativ schnell, warum viele Entscheidungen später einfacher wirken. Nicht durch Werbung - sondern weil Zusammenhänge verständlicher werden.
Gerade dadurch entsteht oft mehr Kontrolle, obwohl der Weg weiterhin offen bleibt.
---
?? Ablauf - wenn Übergänge nicht ständig neu organisiert werden müssen
Der Bau entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.
?? Ein Ablauf greift in den nächsten
?? Übergänge bleiben nachvollziehbar
?? Vieles läuft durch dieselbe Struktur
Gerade dadurch wirkt später vieles ruhiger, obwohl gleichzeitig mehrere Entscheidungen parallel entstehen.
Man merkt irgendwann:
Das läuft nicht ständig gegeneinander -
sondern eher miteinander weiter.
---
?? Übersicht - das Haus bleibt in der Tasche
Ein kurzer Blick in die Bauherren-App reicht oft schon aus, um zu sehen, wo man gerade steht und wie der nächste Schritt aussieht.
?? kein ständiges Nachfragen
?? keine lose Zettelstruktur
?? vieles bleibt nachvollziehbar
Das Haus bleibt damit in der Tasche - und vor allem im Kopf.
Gerade dann, wenn parallel noch viele andere Dinge laufen, hilft genau diese Übersicht oft mehr, als man vorher denkt.
Man schaut kurz rein -
und weiß wieder, wo man gerade steht.
---
???? Küche und Bad - dort zeigt sich später der eigentliche Alltag
Gerade diese Bereiche verändern sich oft erst richtig, sobald das Haus wirklich genutzt wird.
Bad
Das Bad ist vorbereitet.
Wie weit es bereits fertig ist, ergibt sich aus der gewählten Ausbaustufe.
?? Nutzung und Grundlage stehen
?? Vieles entwickelt sich danach weiter
Dadurch bleibt offen, wie viel bereits fertig sein soll - und wo eigener Einfluss wichtig bleibt.
---
Küche
Die Küche bleibt bewusst offener.
Nicht, weil etwas fehlt -
sondern weil Alltag dort oft unterschiedlich funktioniert.
?? Manche planen selbst
?? Andere lassen begleiten
?? Beides bleibt möglich
Gerade dort merkt man oft ziemlich schnell, ob Wege, Nutzung und Alltag später wirklich zusammenpassen.
---
?? Ergänzende Leistungen - bewusst offen gehalten
Einige Leistungen bleiben bewusst anpassbar.
Nicht, weil etwas fehlt -
sondern weil sich manche Entscheidungen oft erst entwickeln, sobald der Alltag konkreter wird.
?? Vieles bleibt veränderbar
?? Die Struktur bleibt trotzdem klar
Und genau dadurch wirkt der Weg später oft kontrollierbarer, obwohl nicht sofort alles endgültig festgelegt werden muss.
---
?? Einordnung
Mit rund 204 m² entsteht spürbare Distanz im Alltag, sodass mehrere Lebensbereiche unabhängiger nebeneinander funktionieren können und Begegnungen nicht ständig automatisch entstehen.
Gerade dadurch merkt man oft relativ früh, ob nicht nur das Haus -
sondern auch die gesamte Struktur später wirklich zum eigenen Alltag passt.
---
Was später oft den Unterschied macht
Die Räume stehen irgendwann.
Die eigentliche Ruhe entsteht meistens früher -
nämlich dann, wenn Wege, Entscheidungen und Abläufe nicht ständig wieder neu sortiert werden müssen.
Grundrisse
Grundrisse
1 / 2
Bausubstanz und Energie
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Preisdetails
Kaufpreis
843900 €843.900 €
4.140,62 €/m²
Provision für Käufer
provisionsfrei
Geschätzte Gesamtkosten
915.633 €1
Kaufpreis
843.900 €
Kaufnebenkosten
71.733 €
2Notarkosten (1,5%)
12.659 €
Grunderwerbsteuer (6,5%)
54.854 €
Grundbucheintrag (0,5%)
4.220 €
1Der angezeigte Wert ist eine automatisch berechnete Schätzung von immowelt.
2Bei den Angaben handelt es sich um ortsübliche Werte. Individuelle Kosten können abweichen.
Lage

Brieselang (14656)
Der Anbieter hat die genaue Adresse nicht freigegeben
Wenn morgens schon Bewegung draußen ist, merkt man oft ziemlich schnell, ob Wege trotzdem ruhig bleiben.
Gerade in Brieselang zeigt sich das oft erst im Alltag selbst.
Man fährt los, bringt etwas weg oder kommt wieder an - und merkt irgendwann, dass sich vieles nicht ständig direkt übereinanderlegt. Genau dadurch wirkt Alltag hier für viele ruhiger, obwohl parallel trotzdem einiges passiert.
Mit der Struktur dieser Stadtvilla passt das oft erstaunlich gut zusammen.
Mehrere Abläufe laufen nebeneinander, ohne dass ständig alles wieder denselben Bereich kreuzt. Und genau hier merkt man meistens relativ früh, ob das Umfeld diesen Rhythmus unterstützt.
Morgens bewegt sich der Ort langsam an.
An manchen Tagen merkt man Verkehr und Bewegung natürlich schon - gerade rund um die typischen Zeiten. Gleichzeitig entsteht genau dadurch später oft wieder mehr Ruhe, sobald man zurückkommt und sich der Alltag verteilt.
Man fährt los -
und ist oft schneller wieder im eigenen Ablauf, als man vorher denkt.
Gerade abends verändert sich die Stimmung hier spürbar.
Die Wege werden ruhiger, Bewegung löst sich auf und viele merken irgendwann, dass nicht alles direkt nebeneinander liegen muss, damit Alltag gut funktioniert.
Nicht jeder sucht denselben Rhythmus.
Manche möchten möglichst viel direkt vor der Tür haben. Andere merken irgendwann, dass etwas mehr Ruhe im Ablauf später oft wichtiger wird als noch ein weiterer kurzer Weg.
Und genau dort zeigt sich meistens, ob diese Art von Struktur wirklich zum eigenen Alltag passt.
Denn Ruhe entsteht selten nur durch das Haus allein.
Oft entscheidet sich erst im echten Alltag, ob Umgebung, Wege und Bewegung zusammen funktionieren.
Hier zeigt sich,
ob nicht nur das Haus -
sondern auch das Umfeld passt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
?? 0152 21778970
?? andre.christen@okal.de
Gerade in Brieselang zeigt sich das oft erst im Alltag selbst.
Man fährt los, bringt etwas weg oder kommt wieder an - und merkt irgendwann, dass sich vieles nicht ständig direkt übereinanderlegt. Genau dadurch wirkt Alltag hier für viele ruhiger, obwohl parallel trotzdem einiges passiert.
Mit der Struktur dieser Stadtvilla passt das oft erstaunlich gut zusammen.
Mehrere Abläufe laufen nebeneinander, ohne dass ständig alles wieder denselben Bereich kreuzt. Und genau hier merkt man meistens relativ früh, ob das Umfeld diesen Rhythmus unterstützt.
Morgens bewegt sich der Ort langsam an.
An manchen Tagen merkt man Verkehr und Bewegung natürlich schon - gerade rund um die typischen Zeiten. Gleichzeitig entsteht genau dadurch später oft wieder mehr Ruhe, sobald man zurückkommt und sich der Alltag verteilt.
Man fährt los -
und ist oft schneller wieder im eigenen Ablauf, als man vorher denkt.
Gerade abends verändert sich die Stimmung hier spürbar.
Die Wege werden ruhiger, Bewegung löst sich auf und viele merken irgendwann, dass nicht alles direkt nebeneinander liegen muss, damit Alltag gut funktioniert.
Nicht jeder sucht denselben Rhythmus.
Manche möchten möglichst viel direkt vor der Tür haben. Andere merken irgendwann, dass etwas mehr Ruhe im Ablauf später oft wichtiger wird als noch ein weiterer kurzer Weg.
Und genau dort zeigt sich meistens, ob diese Art von Struktur wirklich zum eigenen Alltag passt.
Denn Ruhe entsteht selten nur durch das Haus allein.
Oft entscheidet sich erst im echten Alltag, ob Umgebung, Wege und Bewegung zusammen funktionieren.
Hier zeigt sich,
ob nicht nur das Haus -
sondern auch das Umfeld passt.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
?? 0152 21778970
?? andre.christen@okal.de
Weitere Informationen
Sonstiges
Innovative Pioniere, die bereits 1928 den Grundstein für unseren heutigen Erfolg legten, und erfahrene Mitarbeiter, die Tag für Tag daran arbeiten, unsere hohen Qualitätsziele zu übertreffen - das ist OKAL! Vor mehr als 90 Jahren gegründet, streben wir auch heute noch danach, neuste Entwicklungen als Vorreiter der Branche voranzutreiben und unseren Kunden so einen vollumfänglichen Service anzubieten, der unsere jahrelange Erfahrung mit den modernen Ideen von morgen vereint. Nachhaltig, innovativ, verlässlich - für uns nicht nur leere Worte, sondern gelebte Philosophie, die sich in einem jeden OKAL-Premiumhaus widerspiegelt.
Stichworte
Anzahl der Schlafzimmer: 4, Anzahl der Badezimmer: 3, 2 Etagen
Weitere Services
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Über den Anbieter
Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt, OKAL Haus
Herr André ChristenDein Kontakt
Weitere Unterlagen
Online-ID: 26WZA8H4CK3L
Referenznummer: AC2026_05_05-04/IV
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