Fantastische entspannte Lage, um allem Stress zu entfliehen. Ein Dorf in der Toskana, Mittelitalien, administrativ ein Ortsteil der Gemeinde Montieri, Provinz Grosseto, im Gebiet der Colline Metallifere, ungefähr wie das Erzgebirge in Deutschland.
Zum Meer fährt man mit dem Auto 35 min.
Den Flughafen Pisa erreicht man in 60 min und Rom in 120 min.
Die Städte Siena und Volterra oder Florenz sind auch nicht weit, wie auch San Gimignano - das Manhatten der Toskana erreicht man in 60 min.
Zum Einkaufen, Apotheke, Artbesuche, Shoppingmeile, Restaurants, Cafes benötigt man mit dem auto 5-10 min zur nächsten Kleinstadt oder Dorf. Am thyrrenischen Meer in Follonica ist man schnell in 35 min zum Strandspaziergang, Angeln, baden, schwimmen, oder entlang der Küste auch zum Tauchen oder Schnorcheln. Zur Insel Elba kommt man mit der Fähre von Piombino in 60 min. Aber es gibt noch weitere Inseln zu besuchen, wie Capraia, Giglio, Monte Christo usw. Auch nicht weit gibt es Yachthäfen in Puntone, Porto di Scarlino, Punta Ala, San Vincenzo oder Casteglione della Pescaia. Es gibt in der Nähe Süßwasser, einen Fluss, ausgebaute Mountainbike Strecken, Fahrrad Strecken, einen Golfplatz.
Massa Marittima liegt in dem Gebiet der bekannten metallhaltigen Hügel. Diese wunderschöne Kunststadt ist berühmt für ihre Denkmäler.
Massa Marittima vermittelt pures Toskana-Feeling: Das lebendige Städtchen lockt mit seinem historischem Flair und großartigen Ausblicken bis zum Meer auf den Golf von Follonica, denn auch die Fähre bringt alle Gäste von Piombino zur Insel ELBA, welche man sehr gut sehen kann.
Das mittelalterliche Massa Marittima liegt etwas abseits des Touristenstroms auf einem HĂĽgel ĂĽber der Ebene der Maremma.
Zentrum der Stadt ist der Dom mit der wunderschönen Piazza ...
Das Gebiet von Montieri zeichnet sich durch große Waldgebiete aus, die in der Vergangenheit die Hauptquelle für die für den Bergbau notwendige Brennstoffversorgung und den für den Bau von Verstärkungen für Tunnel und Bauten rund um die Minen erforderlichen Rohstoff darstellten.
Der Hügel von Montieri (Höhe 1052 m) hat schon immer viel Interesse aus geologischer und naturalistischer Sicht geweckt; Seine geologische Beschaffenheit ähnelt der des nahe gelegenen Cornate di Gerfalco : reich an verschiedenen Arten von Alberese-Steinen (oder " Kalksteinen ") und Kalksteinen . Bemerkenswert ist auch der Ritrovoli-Hügel (Höhe 1015 m), der höchste Punkt der Carline di Travale. Die Cornate di Gerfalco bilden mit 1060 m Höhe das höchste Relief der metallhaltigen Hügel. Der Fluss Cecina entspringt dem hydrographischen Becken der Cornate, Carline und Poggio di Montieri. Ein Seitenarm der Merse entspringt am Südhang des Montieri-Hügels, bekannt als Savioli; auf der Spitze steht ein monumentales eisernes Kreuz, errichtet 1961 .
In den niedrigeren Lagen leben aufgrund der relativen Nähe zum Meer und der geringen Höhe mediterrane Arten wie Steineichen, Korkeichen und ein Unterholz aus Heidekraut und Ginster; Wenn man in die Höhe steigt, erscheinen typische Essenzen des Untergebirges wie Zerreicheichen, Flaumeichen und große Kastanienhaine.
Die Reiseberichte aus dem 18. bis 19. Jahrhundert erwähnen die zahlreichen Mineralien, die in der Gegend gefunden wurden, darunter die von Targioni Tozzetti 1770 erwähnten Kristallformationen, die als "Montieri-Kristalle" bekannt sind .