Hausbau-Kataloge

Kostenlose Kataloge für Ihren Hausbau – jetzt anfordern und Traumhaus verwirklichen.

Bauweise, Haustyp, Baumaterial: Wer ein Haus bauen möchte, muss viele Entscheidungen treffen. Hausbau-Kataloge der verschiedenen Anbieter helfen Bauherren und ihren Familien, sich einen ersten Eindruck vom künftigen Eigenheim zu verschaffen – das Ganze bequem zuhause auf der Couch. Bestellen Sie sich jetzt kostenlos passende Hauskataloge und lassen Sie sich inspirieren!

Hausbau-Kataloge kostenlos anfordern, Foto: Tyler Olson/fotolia.com

Hauskataloge erleichtern die Entscheidung für einen bestimmten Haustyp. Foto: Tyler Olson/fotolia.com

Kostenlose Hauskataloge bieten zwei Dinge: Orientierung und Inspiration. Sie zeigen unterschiedliche Standardmodelle, verschiedene Ausführungsvarianten und Details. So erhalten Sie einen Eindruck davon, wie es sich später in Ihren eigenen vier Wänden lebt. Mit den Hausbau-Katalogen der Anbieter finden Sie heraus, was sich alles verwirklichen lässt, aber auch mit welchen Baukosten Sie rechnen sollten. Auf Basis dieser Informationen können Sie zumindest grob abschätzen, was Sie sich leisten können und was nicht.

Für gewöhnlich finden sich Fertighäuser in den Katalogen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Häuser gleich aussehen oder aus einzelnen Holztafelelementen zusammengesetzt werden. Die Hausbaukataloge umfassen dieselbe architektonische Vielfalt, wie sie auch ein selbst geplantes Eigenheim hätte: Es gibt Kataloge für Fertighäuser oder Massivhäuser, für Holzhäuser in amerikanischem Stil oder für Schwedenhäuser, für moderne Häuser mit klaren Linien und viel Glas oder für traditionelle Geschmäcker. Dabei lassen sich die Standardgrundrisse oftmals anpassen, Wände versetzen und zusätzliche Erker oder Giebel einbauen. Für gewöhnlich wird daher auch das aus dem Hausbaukatalog ausgewählte Eigenheim gemeinsam mit einem Architekten geplant und an individuelle Bedürfnisse und bauliche Voraussetzungen angepasst. Ein so individualisiertes Kataloghaus steht dem Architektenhaus in nichts nach.

Häuser-Katalog, individuelles Haus, Foto: Frank Boston/fotolia.com

Häuser aus dem Hausbau-Katalog lassen sich auf individuelle Bedürfnisse anpassen. Foto: Frank Boston/fotolia.com

Ein weiterer Vorteil des Hauses aus dem Hausbau-Katalog ist, dass Sie die genauen Kosten von Anfang an kennen, die Baukosten also gut kalkulieren können. Darüber hinaus bieten die meisten Anbieter in ihren Hausbau-Katalogen Häuser der verschiedenen Preisklassen an, sodass der Hausbau gut an das eigene Budget angepasst werden kann.

Für ein Haus aus dem Katalog spricht aber nicht nur der Kostenfaktor. Hinzu kommt, dass die standardisierte Fertigung des Hauses dazu führt, dass Qualitätsstandards definiert und eingehalten werden können. So mancher Hersteller lässt sich diese Standards auch zertifizieren. Zudem kann der Bau eines Hauses aus dem Katalog unter Umständen deutlich schneller gehen als der eines frei geplanten Hauses. Ein Haus „von der Stange“ muss also nichts schlechtes sein.

Welcher Haustyp der richtige ist, wird nicht nur durch Ihr Budget und Ihre Vorlieben für bestimmte Materialien bestimmt. Es gibt auch verschiedene Energieeffizienzvarianten und es gibt die Möglichkeit, als Bauherr selbst mit anzupacken.

Innerhalb weniger Tage oder gar Stunden steht das Fertighaus im Rohbau. Das ist deshalb möglich, weil die einzelnen Bauelemente vorab hergestellt, angeliefert und dann vor Ort zusammengebaut werden. In den einzelnen Wandelementen sind sogar bereits die Kanäle für Stromleitungen, Wasserrohre oder gar den Fernsehanschluss verlegt. Steht der Rohbau, müssen nur noch Wasser und Abwasser angeschlossen und die Elektrik verlegt werden. Vor Ort wird dann noch die Fassade verputzt, das Dach eingedeckt und dann geht es auch schon an den Innenausbau.

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Bei einem Massivhaus besteht das Mauerwerk aus Ziegeln, Natur oder Kunststein. Einzelne Elemente können aber auch aus Stahlbeton oder Beton gegossen werden. Im Gegensatz zum Fertighaus werden bei einem Massivhaus meist nur einzelne Teile wie Treppen oder Balkone als fertige Konstruktionen angeliefert, die Wände werden für gewöhnlich auf der Baustelle gemauert. Dennoch bieten einige Haushersteller auch Hausbau-Kataloge für Massivhäuser an.

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Der Begriff Energiesparhaus vereint unterschiedliche Baustandards unter sich. Diese Baustandards haben aber allesamt das Ziel, Energie einzusparen. Zu den energiesparsamsten Häusern überhaupt gehört das Passivhaus. Indem Wärmeverlust vermieden und Wärmegewinn optimiert wird, ist keine oder eine nur geringe aktive Beheizung notwendig. Im Vergleich zu unsanierten Bestandsgebäuden sparen Bewohner von Passivhäusern bis zu 90 Prozent an Heizkosten. Das garantiert dem Hauseigentümer Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten.

Andere Varianten sind beispielsweise KfW-Häuser, die den Förderstufen der KfW-Bankengruppe entsprechen. Dabei wird der Energiebedarf in ein Verhältnis zur Gebäudenutzfläche gesetzt. Je geringer dieser Wert ist, desto energiesparender ist das Haus. Ein KfW-55-Haus ist also potenziell sparsamer als ein KfW-70-Haus. Wobei der Energieverbrauch letztendlich natürlich vom Bewohner abhängt.

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Hausbau-Katalog, Haustyp, Foto: JSB31/fotolia.com

Ob Passivhaus, Massivhaus oder Fertighaus – für jeden Haustyp gibt es den passenden Katalog. Foto: JSB31/fotolia.com

Beim Ökohaus wird nicht nur auf Energieeffizienz Wert gelegt, sondern darauf, dass das gesamte Haus aus umweltverträglichen Materialien gebaut wird. Es werden also ökologische Baustoffe verwendet, beispielsweise Hölzer aus zertifizierter Forstwirtschaft. Das Holzhaus ist dabei aber nur eine Variante des Ökohauses, denn nicht jedes Holzhaus ist automatisch ein Ökohaus. Wer sich für ein Holzhaus entscheidet, tut dies oftmals, weil er das Wohnklima oder die Optik schätzt.

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Ein Ausbauhaus ist vor allem etwas für Bauherren, die handwerklich begabt sind und am Bau selbst mit anpacken können. Der Haushersteller bietet hier oftmals verschiedene Ausbaustufen an. Auf jeden Fall kümmert er sich um den Rohbau. Alle anderen Gewerke kann der Bauherr selbst übernehmen oder eigenständig Aufträge an Handwerker übergeben. Die Elektroinstallation beispielsweise dürfen Laien gar nicht eigenständig ausführen.

Noch ein bisschen weiter geht die Eigenleistung beim Bausatzhaus. Hier liefert das Bauunternehmen nur die einzelnen Teile des Hauses und der Bauherr muss sowohl Rohbau als auch Innenausbau selbst organisieren. Oftmals steht der Hersteller aber unterstützend zur Seite und bietet auch Workshops an, in denen alle wichtigen Grundlagen vermittelt werden.

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Der Begriff Architektenhaus bedeutet in erster Linie, dass ein Architekt die Planung vorgenommen hat. Der Bauherr hat hier eine größere Gestaltungsfreiheit als bei standardisierten Bauplänen. Doch kann auch ein Architektenhaus einige wenige bewährte Standardpläne benutzen, die dann nur noch leicht an die Bedürfnisse des Bauherrn angepasst werden.

Wenn Sie sich noch nicht für eine Bauweise oder einen Haustyp entschieden haben, bestellen Sie sich am besten verschiedene Kataloge der unterschiedlichen Hausanbieter. So können Sie zuhause ganz einfach und ungestört vergleichen.

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Bei Form und Gestaltung Ihres Eigenheims haben Sie die freie Wahl. Wie Ihr Haus dann tatsächlich aussieht, wird jedoch auch maßgeblich durch Ihr Budget bestimmt. Tatsächlich gibt es Häuser für unter 100.000 Euro. Dieser und alle anderen Hauspreise gelten allerdings ohne Grundstück und können nur dann eingehalten werden, wenn sich die Bauherren an die günstigste Standardausstattung halten und beispielsweise auf Gauben oder Erker verzichten.

Die Hausbaukataloge auf immowelt.de sind nach folgenden Preisklassen sortiert:

- Starterhaus bis 100.000 Euro
- Komforthaus bis 150.000 Euro
- Premiumhaus bis 250.000 Euro
- Exklusivhaus bis 350.000 Euro
- Luxushaus ab 350.000 Euro

Hinzu kommt noch der Kaufpreis für das Grundstück und eventuell dessen Erschließung. Außerdem braucht jedes Haus ein Fundament, entweder in Form eines Kellers oder einer Bodenplatte. Bauherren sollten auch stets einen Puffer mit einkalkulieren, falls etwas Unvorhersehbares geschieht.

Ihre Entscheidung für ein bestimmtes Haus ist eng verknüpft mit der Entscheidung für einen Baupartner. Am besten erkennen Sie einen guten Hausanbieter an der Qualität seiner Arbeit. Besuchen Sie – wenn möglich – Referenzobjekte, nicht nur im Musterhauspark, sondern im Optimalfall in tatsächlichem Gebrauch. Einige Hausanbieter stellen Ihnen gerne einen entsprechenden Kontakt her. Nachfragen lohnt sich.

Baufirma, Bauunternehmen, Foto: Hoda Bogdan/fotolia.com

Ein verlässliches Bauunternehmen ist das A und O beim Hausbau. Foto: Hoda Bogdan/fotolia.com

Zahlungsfähigkeit

Um Verzögerungen oder gar einen Bauabbruch aufgrund einer Insolvenz des Baupartners zu vermeiden, kann es hilfreich sein, vorab Auskünfte bei einer Wirtschaftsauskunftei einzuholen. Diese verkaufen Informationen zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens und geben eine unverbindliche Kreditwürdigkeitseinstufung ab – allerdings werden hierfür meist Gebühren in dreistelliger Höhe fällig.

Gewährleistungsfrist

Die Gewährleistungsfrist beträgt in der Regel vier oder fünf Jahre auf alle Bauteile. Eine kürzere Frist sollten Sie nicht akzeptieren – auch dann nicht, wenn das Unternehmen Ihnen im Gegenzug einen günstigeren Preis bietet als die Konkurrenz.

Bei der Entscheidung für ein Haus und einen Hausanbieter sollten Sie sich Zeit lassen. Bestellen Sie sich mehrere der kostenlosen Hausbau-Kataloge und vergleichen Sie die verschiedenen Haustypen. Informieren Sie sich über die Bauweisen und wägen Sie ab, welche am besten zu Ihnen passt. Nehmen Sie sich auch die Zeit und besuchen Sie einen Musterhauspark in Ihrer Nähe. Hier können Sie Häuser und Haustypen der verschiedenen Hersteller direkt miteinander vergleichen. Holen Sie abschließend mehrere Angebote ein – schließlich gehört der Hausbau zu den wichtigsten Schritten im Leben.


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